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B8 | Spannbettbinder | Update Information


Version 02/17


Korrektur Berechnung

Die Ausnutzung beim Rissbreitennachweis bei Stahlbetonträgern war auf die zulässigen Rissbreiten für Spannbeton bezogen.
Kriechzahlberechnung für Zeitabschnitte mit erhöhter Temperatur berichtigt.
Bei Aussparungen wurden die automatisch generierten Schnitte entsprechend dem Typ der Aussparung korrigiert.
Bei der Mindestbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung unten ergibt sich durch Berücksichtigung der Spannstahllagen ein höherer mittlerer Bewehrungsabstand, damit ein höheres hcef und u.U. ein etwas höheres erf. As. Gleichzeitig ist die anrechenbare Spannbewehrung ebenfalls in einigen Fällen höher, so dass die Auswirkungen auf die Ausnutzung (erf.As/vorh.As) relativ gering sind.

Korrektur Eingabe/Ausgabe

Eingabe:
Die Eingabe eines nutzerdefinierten schubnachweisfreien Bereiches ist wieder möglich.
Der Vorgabewert für die Anzahl der Schnitte im Grundraster wurde von 10 auf 20 Schnitte erhöht.
Ausgabe:
Tabelle Schubbewehrung für den Fall einer Ortbetonergänzung berichtigt (Spalten "Fuge asw" und "Eta vRdi").


Version 01/17


Korrektur: Eingabe

Eingabe Ortbetonergänzung :
- Auswahlbox für Fugenausbildung wurde ergänzt.
- Auflagertiefe der Fertigteilschalung konnte nicht editiert werden
Eingabe mittlere Druckfestigkeit nutzerdefiniert:
- wird jetzt korrekt im Rechenteil berücksichtigt
Eingabe Kriechabschnitte:
- t0 Lagerung kann auch bei Ortbetonergänzung mit 1 Tag eingegeben werden.
Wechsel zu einer aktuelleren Version der Norm des gleichen Landes:
- es werden die vom Anwender eingestellte Werte jetzt übernommen.

Korrektur: Rechenteil

Rechenteil Lastkombinatorik:
- Die maßgeb. veränderliche abh. Einwirkung wurde nur bei ungünstiger Änderung aktualisiert
Ermittlung der Kriechzahl für die Ortbetonergänzung:
- anstelle mit t0 (Lösen Verank.) jetzt mit t0E (Kriechbeginn Ortbeton) ermittelt.
Mindestbiegebewehrung:
- Bei Kragarmen und Zugzone oben war die Mindestbewehrung zu groß
Spannungsnachweis NA Österreich:
- Ermittlung des ksi1-Wertes für die Spannstahlspannung wurde korrigiert.

Korrektur: Ausgabe

Grafik Betondruckspannungen Fertigteil:
- statt für die q.-ständ. LK (informativ) wird die Spannung für t=t0 (Lösen der Verank.) dargestellt
Ausgabe Tabelle Schnitte Querkraftnachweis:
- Schnitte x < Bemessungsschnitt: für CotT u. Asw Übernahme der Werte vom Bemessungsschnitt.
Ausgabe Tabelle der Spanngliedlagen:
- Anzahl der Abisolierungen werden jetzt korrekt ausgegeben
Ausgabe der Tabelle des Verankerungsnachweises:
- Spaltenbreiten angepasst.


Version 01/16


Eurocodes

Aktuelle Versionen der Nationalen Anhänge DIN EN 1992-1-1/NA, ÖNORM B 1992-1-1, NA to BS EN 1992-1-1 und PN EN 1992-1-1/NA sowie Originaleurocode EN 1992-1-1 implementiert.
Abhängig vom Nationalen Anhang können Schadensfolgeklassen berücksichtigt werden.
Durchbiegungsnachweis entsprechend EN 1990 A1.4.3 (1) für jede Kombination des GZG möglich.
Spezielle Kombinationsregeln für deutschen NA:
- Wind und Schnee nach NDP A1.2.1
- Schnee bei Erdbeben optional mit Psi2= 0.5

Ergänzung

- Optional sind benutzerdefinierte Einwirkungen möglich.
- Optional benutzerdefinierte Betondruckfestigkeit zum Zeitpunkt der Spannkraftübertragung.
- Berücksichtigung einer Wärmebehandlung, einer stufenweisen Spannkrafteintragung und von erhöhten zulässigen Druckspannungen beim Umspannen möglich.
- Detailiertere Ausgabe bei Verankerungsnachweis und Durchbiegungsermittlung.
- Komplettierte Ausgabe für außergewöhnliche Situation und Erdbeben (Grafik, Nachweise tabellarisch und am Schnitt).

Korrektur

- Spannungsgrenze für nichtlineares Kriechen bei „nicht erfüllte Nachweise“ und „kritische Schnitte" nur noch informativ.
- Durchbiegungsberechnung: Anpassungen bei der Ermittlung der Krümmung infolge Schwinden und der Krümmung aus Biegung sowie bei den verwendeten Kriechbeiwerten. - Die Verwendung der effektiven Kriechzahl hat auch geringen Einfluss auf Beton- und Stahlspannungen im Zustand II.
- Detailregelungen zur Mindestbetondeckung aus Verbund bei deutschen NA nach DAfStb Heft 600 angepasst. Relaxationsverluste des Spannstahles bei geringen Ausnutzungsgraden jetzt geringer.


Version 02/15


Ergänzung

Der Betonstahldurchmesser kann abweichend von der landesüblichen Durchmesserliste optional vom Anwender vorgegeben werden.

Korrektur

Binder mit Ortbetonergänzung: Die Überschreitung der maximalen Fugentragfähigkeit wurde zwar bei den Nachweisen am Schnitt, nicht aber bei den kritischen Schnitten angezeigt. Die maximale Fugentragfähigkeit wird jetzt als kritische Nachweisgröße angezeigt (Übersicht, Tabelle Schubbemessung, Grafik Schubbemessung).


Version 01/15


Korrektur

Lastkombination Dekompression: Bei XD1 wird statt quasi ständiger jetzt mit häufiger Kombination gerechnet.


Version 02/13A


Korrektur

Problem mit Laden von alten Positionen mit DIN 4227 behoben.


Version 02/13


Korrektur

Problem mit osteuropaischen Schriftsatz behoben.
Lokalisierung komplettiert.


Version 01/13


Ergänzung

DIN EN 1992-1-1/NA implementiert, ersetzt bisherige optional vorhandene Norm DIN ENV 1992-1-1 (EC2)


Version 02/11


Korrektur

Darstellungsproblem Dreieckslast behoben
englische Übersetzung der Ausgabe verbessert

Ermittlung der Mindestbewehrung Rissbreite:
Im Falle einer Spanngliedart Draht wurde die Spannbewehrung nicht berücksichtigt.

Zugkraftdeckung:
Die Ergebnisse bei einer 3 gliedrigen Spannlitze waren zu sehr auf der sicheren Seite.


Version 01/11A


Korrektur

Ausgabe in Proportionalschrift verbessert.


Version 01/11


Korrektur

Nachweis der Dekompression wurde teilweise nicht geführt

Ergänzung

interne Anpassungen


Version 01A/10


Korrektur

Kriterium für überproportionales Kriechen:
Bisher generell Sigc < 0.45*fck
Jetzt für t= Lösen Verankerung Sigc > 0.45*fck(t)
Hinweis auf Spannungsüberschreitung:
Für t= Lösen Verankerung wenn Sigc > 0.6*fck(t)

Aktionen im Dialog Betonstahlbewehrung:
verursachten eine inkorrekte Darstellung der Ergebnisgrafiken. Ursache wurde abgestellt.

Rissbreitennachweis
u.U. wurde kein Nachweis geführt verbunden mit der unzutreffenden Meldung "keine Bewehrung in der Zugzone". Ursache wurde abgestellt.

Spaltzugbewehrung:
Verlegelänge wurde u.U. falsch angegeben, wurde korrigiert.


Version 01/10


Korrektur

Rissbreitennachweis DIN 1045-1:
Beim überzogenen Querschnitt (Binderanfang bzw. Ende) wurde u.U. der Dehnungszustand falsch ermittelt, wodurch sich in diesem fall eine zu große Rissbreite ergab.


Version 02/09


Ergänzung

Bei neuen Positionen wird die Norm der zuletzt gespeicherten Position voreingestellt.


Version 01/09


Korrekturen

Neue Position jetzt mit DIN 1045-1 (2008) voreingestellt.

Korrekturen

Dauerhaftigkeitsdialog auch für schlaff bewehrte Binder möglich.
Ursache für Programmabbruch bei Binder mit nutzerdefiniertem Betonstahl beseitigt.


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