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GEO | Gebäudemodell | Update Information


Version 02/17


Voreinstellung der gültigen Norm der Lastannahmen

Die Voreinstellung der gültigen Norm der Lastannahmen
(Gebäudegrunddaten) wurde für neue Positionen
von DIN 1055-4:2005 auf DIN EN 19991-1-4:2010 geändert.

Neue grafische Präsentation der Ergebnisse der Lastabtragung R³ (Results / Resumee / Rendering)

Eine neue spezielle grafische Oberfläche R³ (Resultate / Resümee / Rendering)
steht für die Darstellung der Ergebnisse der Lastberechnung zur Verfügung.
Folgende Ansichten (Arten) der Ergebnisse lassen sich einstellen:
- Lagerkräfte (mit Verlauf der Lagerkräfte entlang der Wandachsen);
- Spannungen + Schnittkräfte am Kopf (Wände und Stützen);
- Spannungen + Schnittkräfte am Fuß (Wände und Stützen);
Dabei handelt sich um lastfallspezifische Präsentation der Ergebnisse.
Auswahl des Lastfalls über Auswahlbox der Lastfälle.
Für jede Art der Darstellung der Ergebnisse stehen im Grafikfeld spezielle
interaktive Steuerelemente zur Verfügung.
Die Steuerelemente können frei im Grafikfenster platziert werden.
Die Einstellungen zu den Steuerelementen über Kontextmenüs erreichbar.
Eine beliebige Schriftart, welche auf dem PC vorhanden ist,
kann hier in dieser Oberfläche gewählt werden
(Kontextmenü: Beschriftung / Schriftart ändern)

Grafische Darstellung zum Verlauf der Lagerkraft in den Wänden (lastfallspezifisch)

Über eine spezielle grafische Ansicht der Ergebnisse (R³) der Lastberechnung wird
entlang der Wandachsen mittels gradienten Farbstreifen der Verlauf der Lagerkraft visualisiert.
Ein Tooltip, beim Fahren mit dem Mauskursor über den Streifen, informiert über die Lagerkraft
an der Stelle des Mauskursors.
Für die Steuerung der Ausdehnung des Verlaufs der Lagerkraft steht
ein spezielles Steuerelement mit dem Regler zur Verfügung.
Das Steuerelement selbst lässt sich interaktiv verschieben und über
sein Kontextmenü einstellen.

Darstellung der Wandspannungen mittels gradienten Farbverlauf (lastfallspezifisch)

Über eine spezielle grafische Ansicht der Ergebnisse (R³) der Lastberechnung werden
die Spannungen innerhalb der Wandfüllen dargestellt.
Hierzu besteht die Möglichkeit die Basisfarben der min. und max. Spannungen zu ändern.
Das Steuerelement sowie die textliche Infoblocke lassen sich frei im Grafikfenster verschieben.
Im dem Tooltip werden, wenn sich der Mauscursor innerhalb der gradienten Darstellung der Spannung in der Wand befindet, Informationen zu den Spannungen in der Wand
und an der Stelle des Mauscursors eingeblendet.

Erweiterung der Schnittstelle GEO-FD+

Für die Behandlung der globalen H-Kräfte, die vom GEO zum FD+ übertragen werden,
wird jetzt der Drehwinkel des Fundaments berücksichtigt.
Über die Auswertung des Drehwinkels im Bemessungsprogramm FD+ wird die globale
H-Belastung auf die entsprechende Richtung der Beanspruchung umgerechnet.

Erweiterung der Schnittstelle GEO-STS+

Für die Behandlung der globalen H-Kräfte, die vom GEO an STS+ übertragen werden,
wird jetzt der Drehwinkel des Querschnitts der Stütze berücksichtigt.
Der Drehwinkel wird im Bemessungsprogramm STS+ ausgewertet und die globale
H-Belastung wird dort auf die entsprechende Richtung der Beanspruchung umgerechnet.

Erweiterung der Schnittstelle GEO-B5

Für die Behandlung der globalen H-Kräfte, die vom GEO an B5 übertragen werden,
wird jetzt der Drehwinkel des Querschnitts der Stütze berücksichtigt.
Der Drehwinkel wird im Bemessungsprogramm B5 ausgewertet und die globale
H-Belastung wird dort auf die entsprechende Richtung der Beanspruchung umgerechnet.

Funktionalität für Schöck Isokorb® aktiviert

Die Funktionalität zur Führung der Schöck-Isokörbe aktiviert.

Erweiterung der Ausgabe Schnittkraftzusammenstellung

Für die Überbaubelastung der Wände bzw. Stützen wird ab dieser Programmversion die Summe
der Lasten G + GU bzw. Q + QU mit einer zusätzlichen separaten Zeile ausgewiesen.

Ergänzung zur Schaltung Vergleich Spannungen Wandpfeiler

Die Schaltung auf die Darstellung „Vergleich Spannungen“ bei der Oberfläche
„Spannungen Wandpfeiler“ erfolgte in der vorherigen Programmversion über Auswahl der Funktionalität aus der Auswahlbox. Diese Darstellung kann jetzt alternativ auch direkt
über einen Knopf in der Knopfleiste aktiviert werden.

Erweiterung der Eingabe Wände über einen polygonalen Wandzug

Die Erweiterung bezieht sich auf die Aktion bei der Wandeigenschaften:
Wände, die sich schneiden: Vereinigen / nicht vereinigen
Diese Aktion hatte bis jetzt eine Wirkung für die Wände, die bei dem polygonalen Wandachsenzug darübergeschnitten wurden.
Der polygonale Achsenzug der neuen Eingabe selbst wurde jedoch unabhängig von dieser Aktion
als zusammen hängende Wände behandelt.
Mit dieser Programmerweiterung nimmt die Aktion "Wände Vereinigen / nicht vereinigen"
auch die Wirkung auf den Polygonzug selbst.
So wird bei der Aktion „nicht vereinigen“ der polygonale Wandzug entsprechend in separate Wände verwandelt.

Verbesserung zur Darstellung der nicht tragenden Wände nach der Änderung der Federsteifigkeit über „Lagerbedienungen global“

Nach der Änderung der Federsteifigkeiten über die globale Funktionalität "Lagerbedienungen global“ blieb die Darstellung der "nicht tragenden Wände“ unverändert, obwohl die Federsteifigkeit der Wände verändert wurde. Es fehlte hierzu die Aktualisierung der Grafik.
Mit der Verbesserung wird jetzt nach dem Verlassen des Dialogs „Lagerbedienungen global“
die Darstellung neu durchgeführt.

Verbesserung zur Bezeichnung der runden Stütze bei der Schnittkraftzusammenstellung

Die Bezeichnung der runden Stütze bei der Ausgabe Schnittkraftzusammenstellung
wurde vorher über das Format der recheckigen Stütze ausgegeben.
Hierzu wird jetzt die korrekte Bezeichnung für runden Stütze ausgegeben.

Verbesserung zum Performanceproblem bei sehr großer Anzahl der Punktlasten

Im Falle einer sehr großen Anzahl der Einzellasten (mehrere Tausend) hatte es
mit dem vorherigen Stand des Programms, nach der Einzelnauswahl einer Punktlast
zum Abschluss der Bearbeitung relativ lange gedauert bis die Neu-Darstellungen
der Lasten erfolgte.
Die Performance der Darstellung des Lastbilds zu der Situation wurde ab dieser Programmversion deutlich verbessert (Analog Modus der Auswahl über Fenster).

Verbesserung der Darstellung der Momente bei kurzen Linienlasten

Bei relativ kurzen Linienlasten, falls Moment vorhanden, fehlte in der grafischen Darstellung
der Last die Momentensymbolik.
Die grafische Darstellung der Linienlast wurde jetzt so ausgelegt, dass die Momentensymbolik
für beliebig kurze Strecken der Linienlast zum Vorschein kommt.

Neu Funktionalität zum Skalieren der DXF-Hilfsfolie

Um bei Bedarf für eine DXF-Folie, die bereits bei der Hilfsfolienverwaltung steht,
eine Skalierung durchzuführen, wurden folgende zwei neue Funktionalitäten implementiert:
- Skalierung der Hilfsfolie über einfache Eingabe eines Skalierungsfaktors;
- Skalierung der Hilfsfolie über einen Skalierungsfaktors, der sich aus der neuen Länge
einer interaktiv in der Grafik gezogenen Strecke ergibt
(Quotient aus der neuen und alten Streckenlängen).
Zugriff auf die Funktionalität unter Menü: Werkzeuge / Hilfsfolie


Version 01/17


Neu: Übernahme Materialdaten aus einer anderen Gebäudeposition

Eine neue Import-Funktionalität zur Übernahme der Materialdaten
aus einer anderen Gebäudemodell-Position steht ab dieser Programmversion zur Verfügung.
Zugang auf die Funktionalität über die Oberfläche der Materialliste
(Knopfleiste: Import Materialien).

Neu: Schnittstelle zum Bemessungsprogramm FDR+

Eine neue Schnittstelle für die Übergabe der Fundamentdaten
an das neue Bemessungsprogramm FDR+ steht zur Verfügung.

Schnittstellen zu den alten Bemessungsprogrammen entfernt

Die Vorgänger-Programme FDR und STS sind aus der Liste
der Schnittstellen der Bemessungsprogramme entfernt.

Neue Funktionalität der interaktiven grafischen Eingabe

(1) Die interaktive grafische Eingabe ist für die Eingabe
der regelmäßigen N-eckigen Konture erweitert.
Mittels der Funktionalität eines neuen grafischen Trackers lässt sich jetzt
über Eingabe von Mittel- und Eckpunkts bzw. Seitenmitte des N-Ecks
eine regelmäßige N-eckige Kontur anzulegen.
Die neue Eingabe steht für alle Arten von Konturobjekte zur Verfügung:
Plattenkontur, Aussparung, Dickenbereich, Bewehrungsbereich, Bettungsbereich, Tragrichtungsbereich, Flächenlast, Temperaturlast, Hilfskonstruktion, Zwangsgeometrie.
(2) Die interaktive grafische Eingabe von Rechteckkontur wurde mit einer
zusätzliche Eingabe-Variante der recheckigen Kontur über Mittelpunkt des Rechtecks erweitert.
Diese Eingabe ist für alle Arten der Konturobjekte aktiviert.

Diverse Änderungen / Modifikationen

(1) Die Funktionalität Nummerieren (Stütze / Unterzüge / Brüstungen)
ist bei der interaktiven Auswahl der Bauteile mit den Anweisungen in der Infozeile
(unter links an der Statusleiste des Programmrahmens) vervollständigt.
(2) Z-Eingabefeld im Programmrahmen für interaktive gr. Eingabe gesperrt
(da die Z-Eingabe bei interaktiven grafischen Eingabe einer Geschossebene keine Bedeutung trägt).
(3) Die Leiste mit der Schaltung „Automatische Neuberechnung nach jeder Änderungen“
ist entfernt.
(4) Der Automatismus der Modellierung eines Erdbebens im Programm ist so ausgelegt,
dass eine Bodenplatte, falls vorhanden, als Gründung des Gebäudes im Erdbebenmodell dient.
In einzelnen speziellen Fällen (Positionsdaten) war diese Einstellung nicht gesetzt,
so, dass auch die Bodenplatte zur Ermittlung der Erdbebenkräfte mitgerechnet wurde.
Über eine zusätzliche Prüfung vor der Generierung eines Erdbebenmodells wird jetzt
generell funktional dafür gesorgt, dass eine Bodenplatte nicht für die Berechnung der Erdbebenersatzkräfte mit herangezogen wird.

Korrekturen

(1) Die Funktionalität "Spiegeln Objekte" unter relativen Koordinaten-Eingabemodus
wurde verbessert.
(2) Die Schaltung unter Haupt-Kontextmenü (rechter Mausklickmenü)
Dickenbereich / Polygon berichtigt.
(3 )Verbesserung zu der Schnittstelle MWX:
Die Verbesserung bezieht sich auf den Fall wenn mehrere an einander angeschlossene Wände,
die eine entgegen gesetzten Achsenausrichtungen haben, für Übergabe
an das Bemessungsprogramm MWX als eine Mauerwerkswand gewählt wurde.
Ermittlung der Gesamtlänge des Wandzuges für diese Situation wurde korrigiert.

Erweiterung der Schnittstelle „Untersuchen auf Durchstanzen B6+“

(1) Für die Vorbelegung des Parameters Deckendicke werden die Dickenbereiche der Platte berücksichtigt.
(2) Bei der Ermittlung der statischen Höhe der Platte an der Stelle einer Stütze
wird untersucht, ob der Querschnittskontur der Stütze im einem Dickenbereich der Platte liegt.
Liegt die Stütze in mehreren Dickenbereichen, so wird die minimale Dicke im Bereich
der Stütze als maßgebend übernommen.
(3) Der Kreis des Durchstanzkegels der interaktiven Grafik wird entsprechend des Plattendicke
an der Stelle der Stütze (8 * statische Höhe) dargestellt.

Neu: Auswahl Holzmaterialien nach Norm DIN EN 1995:2013 erweitern

Die Auswahl der Materialien für Holzstützen ist mit den Holzmaterialien
nach der Materialnorm EN 338:2016 erweitert.

Neu: Kennzeichnung der nichtragenden Wände / Stützen / Brüstungen in der Grafik

(1) Die grafische Darstellung der Geschossebene hat folgende neue Funktionalität bekommen:
Die nichttragende Wände, Stützen und Brüstungen können über eine optionale Einstellung
mit gestrichelter Konturlinie, speziell gewählter Füllfarbe bzw. ohne Füllung dargestellt werden.
Die Einstellung unter Menupunkt: Optionen / Optionen zum Programm / nichttragende Bauteile
Standardmäßig ist die optionale Einstellung mit gestrichelten Linien
für alle nichttragende Bauteile aktiv.
(2) Bei der OpenGL-Darstellung des Gesamtgebäudes werden die nichttragenden Bauteile auch optional mit speziellen, leicht transparenten umhüllenden Farbflächen markiert.
Zugang auf die Einstellungen der Markierung: Menüpunkt Optionen / Bereich Markierungen.
Alternativ: Kontextmenü (rechter Mauklick) / Markierungen.


Version 02/16


Neue Stahlbetonnormen

Die Stahlbetonnormen wurden um folgende Normen erweitert:
DIN EN 1992:2015,
BS EN 1992:2015,
EN 1992:2014

Grafische Darstellung "Spannungsverlauf in Wandpfeiler"

Über eine separate Oberfläche (Zugriff über den Knopf "Grafik der Spannungen in Wandpfeiler")
kann jetzt der Verlauf der Spannung innerhalb des Querschnitts eines Wandpfeilers dargestellt werden.
Die grafische Darstellung des Spannungsverlaufs im Querschnitt
erfolgt lastfallsspezifisch für H- und V-Einwirkungen zum gewählten Wandpfeiler,
wahlweise am Wandpfeiler-Fuß bzw. -Kopf.
In der Ansicht werden in grafischer und textlicher Form sowohl die herrschende im Wandpfeiler Schnittkräfte , als auch die ermittelte Spannungen, in Form von gradienten Farbverlauf zum Wandpfeiler-Querschnitt als Spannungsverlauf-Diagramm dargestellt.
Über Kontextmenü (rechte Maustaste, Kontextmenü-->Einstellungen)
erfolgt die optionale Einstellung für die Darstellung:
Bemaßung, Textblockes und die Farblegende können aus- und eingeblendet werden.
Die Basis-Farben zum gradienten Farbverlauf der Spannungen lassen sich ebenfalls
hier über Kontextmenu einstellen.

Grafische Vergleichsansicht der Spannungen in Wandpfeiler zum Lastfall

Über grafische Oberfläche "Spannungsverlauf in Wandpfeiler",
beschrieben im vorherigen Abschnitt dieser Udate-Info,
lässt sich die Ansicht zum Vergleich der Spannungen in Wandpfeiler einstellen.
Die Schaltung der Ansicht erfolgt über die Auswahlbox Wandpfeiler
(letzte Zeile "Vergleich Spannungen").
In dieser Ansicht werden, bezogen auf eine gesamte Skala der min-, max-Spannungen,
die Spannungen in Wandpfeiler grafisch übereinander stehend zum Vergleich zusammengestellt.

Erweiterung Ausgabe Lastberechnung

Die Titelzeile mit Bezeichnung der Wand bzw. Stütze wurde mit dem Geschossnamen (Geschossbezeichnung) ergänzt.
Die Erweiterung ist optional. Einstellung über Ausgabeprofil:
Bei Tabelle "Lastberechnung je Geschoss" im Bezug auf Spalte "f " (Lastzusammenstellung) ,
Knopf "+E" für Erweiterungen der Ausgabe.

Erweiterung Ausgabe "Spannungszusammenstellung Wände"

Neben der Bezeichnung der Wand wird jetzt optional auch die Materialbezeichnung,
sowie Geschossname ausgegeben. Einstellung optional über Ausgabeprofil.

Erweiterung Ausgabe "Schnittkraftzusammenstellung Wandpfeiler / Stützen"

In der Zeile neben der Bezeichnung des Wandpfeilers bzw. der Stütze
wird auch die Materialbezeichnung, sowie Geschossbezeichnung ausgegeben.
Diese Ergänzug ist eine Option, gesteuert über Ausgabeprofil.
Die Standard-Einstellung ist jetzt die neue ergänzte Ausgabe.

Erweiterung Ausgabe Ergebnisse in CSV-Datei (Excel)

(1) Ausgabe in CSV-Datei sind entsprechend der Erweiterungen des Ausgabeprofils anpasst.
(2) Zugang auf die Funktionalität der Ausgabe in CSV-Datei steht jetzt auch über den Baum
der Haupauswahl (Reiter Ausgaben) zur Verfügung.

Implementierung der Norm ÖNORM B 1998:2011-06-15

Die Eingabe, Ermittlung und Behandlung der Erdbebenersatzkräfte,
sowie die Ausgabe zum Erdbeben nach ÖNORM B 1998:2011-06-15
stehen zur Verfügung.

Erweiterung der interaktiven Kontrolle der V- und H-Lastabtragung

Zur eine Kontroll-Zahl, die als kritisch angesehen im umkringelten Bereich steht,
wird jetzt unterhalb der Grafik ein Hinweis zur Benutzung des Kontextmenüs für Erläuterungen
der Ursache der Lastdifferenzen eingeblendet.

OpenGL: Darstellung Höhenkoten

Bezogen auf OKD jeder Geschossdecke wird jetzt mittels grafischer Symbolik
die Höhenkote dargestellt. Die Beschriftung der Höhenkote beinhaltet sowohl
die Höhe in [m] zu OKD, als auch die Bezeichnung der Geschossebene.
Steuerung der Sichtbarkeit der Höhenkote:
(1) über Kontextmenü (rechter Mausklick)
Sichtbarkeit --> Höhenkote
Sichtbarkeit --> Höhenkote Geschossname
(2) über Menü "Optionen"
(3) Steuerung der Sichtbarkeit der Darstellung der Höhenkoten auch über spezielle Schaltfläche
mit Symbolik der Höhenkote im Benutzungsbereich "Allgemein"

OpenGL: Modellierung der Windabstufung und Windeinzugsflächen, Steuerung der Sichtbarkeit

Die Steuerung zur kompletten Ein- bzw. Ausblendung des Modells der Windabstufung
und der Windeinzugsflächen steht jetzt über eine zusätzliche Schaltfläche
in Leisten-Bereich der H-Belastung zur Verfügung.


Version 01/16


Neu: Führung der Standardlastfälle und automatische Anpassung der Wind-Belastung

(1) Als Standard-Lastfälle zum Wind sind folgende Lastfälle festgelegt:
"Wind Wx", "Wind -Wx", "Wind Wy" und "Wind -Wy"

Die Eingabe der Wind-Belastung erfolgt über eine neue Funktionalität
der Oberfläche zur Eingabe der Horizontalbelastung.
Erzeugen eines Standard-Lastfalls, bzw. aller Varianten der Lastfällen zum Wind
erfolgt über eine Knopfleiste "Wind" (Handhabung Analog Schiefstellung und Erdbeben).
Entsprechend der Gebäudegrunddaten, der Gebäudegeometrie und Windlastparameter des Lastfalles wird die Windbelastung über diese Funktionalität automatisch generiert.

(2) Bei jeder Änderungen der windrelevanten Daten im System werden automatische Anpassungen (Neugenerierung) der Windbelastung zu den definierten Standard-Lastfällen durchgeführt.

(3) Nach dem Öffnen einer bestehenden Position werden die Daten dieser Position auf Vorhandensein der Windbelastung geprüft. Falls die Windbelastung der geöffneten Position nicht der automatischen Generierung der Windlast entspricht, so wird, über eine Meldung, darauf hingewiesen und vorgeschlagen die Windbelastung zum entsprechenden Lastfall automatisch anzupassen.
Lehnt der Anwender den Vorschlag ab, so wird der Lastfall zu benutzerdefinierten Lastfall der H-Belastung umdeklariert.
Lastfall "Wind Wx", beispielsweise, wird in dem Fall zum benutzerdefinierten Lastfall
"Wind Wx_UserD".
Der benutzerdefinierte Lastfall unterliegt nicht der automatischen Anpassung und bleibt als allgemeiner Lastfall der H-Belastung unverändert.

(4) Rückwertskompatibilität der Datenablage zur Windbelastung ist gegeben
(die Positionen mit der neuen Führung der Standard-Lastfällen zum Wind können auch von den älteren Versionen des Programms Gebäudemodell geöffnet und berechnet werden).

Erweiterung der Lastübernahme aus einer FLGeo-Position

(1) Aufsummieren nach G- und Q-Lasten
Analog Übergabe Lasten an PLT können die vertikalen Lasten optional
aufsummiert nach G- und Q-Anteil aus einer gerechneten FLGeo-Position importiert werden.

(2) Erweiterung für den Fall der Lastübernahme aus einer Position mit Bodenplatte
Falls das Gebäudesystem, von wo die Lasten importiert werden, eine Bodenplatte hat,
so werden die Lasten, die auf die Bodenplatte von Überbau kommen, übernommen.
Entsprechender Hinweis erscheint im Programm vor der Lastübernahme.

Erweiterung der interaktiven grafischen Eingabe

(1) Die Funktionalität der interaktiven grafischen Eingabe
"Verschieben Geschoss" und "Drehen Geschoss" wurde auf das ganze Gebäude erweitert.
Zugriff auf entsprechende Funktionalität über die Werkzeuge.
(2) Der Undo-Manager der interaktiven grafischen Eingabe ist
zu dieser Funktionalität für das ganze Gebäude entsprechend angepasst.

Erweiterung zur Eingabe der frei definierten Einwirkung

Die Auswahl der Art der frei definierten Einwirkung um Erdbeben ergänzt.

Erweiterung der Schnittstelle FD+, FDS+ für Übergabe der Grundwerte zum Erdbeben

Mit den Daten, die zum FD+, FDS+ übertragen werde, werden jetzt auch die Grundwerte
zum Erdbeben (Norm, Erdbebenzone, Untergrundklasse, Bemessungswert der Bodenbeschleunigung, etc.) übergeben.

Schnittstellen zu den alten Bemessungsprogrammen entfernt

Folgende Schnittstellen zu den alten Bemessungsprogrammen FD, FDS und HO1
sind aus dem Umfang des Programms GEO raus genommen.

Neu: Schnittstelle zum Bemessungsprogramm STS+ implementiert

Schnittstelle zum Bemessungsprogramm STS+ steht zur Verfügung

Neu bei der OpenGL-Darstellung: Visualisierung der Windabstufung und der Windangriffsflächen (Windstreifen)

Speziell für die Windbelastung werden lastfallspezifisch die Windabstufung sowie die Einzugsflächen (Windstreifen) neben der Resultierende der Windbelastung dargestellt.
Die Funktionalität zur optionalen Sichtbarkeit der Winddarstellung ist im Kontextmenü
des rechten Mausklicks implementiert.

Neu: Ausgabe der H-Belastung grafisch

Die grafischen Darstellung der H-Belastung im Grundriss kann,
gesteuert aus dem Ausgabeprofil (über die erweiterte Funktionalität: "Belastung horizontal")
mit ausgegeben werden.

Neu: Grafische Darstellung der H-Belastung in einer separaten Oberfläche

Eine neue Funktionalität für die separate grafische Darstellung der H-Belastung im Grundriss mit der Auswahl des Lastfalls und der Geschossebene steht zur Verfügung.
Zugriff auf die Funktionalität über Knopf "Grafik der H-Belastung im Grundriss"
(links neben GL-Knopf).


Version 02/15


Datenübernahme von AllPlan Nemetschek und von GLASER -isb cad-

Im Verlauf von Konsistenzkontrolle der importierten Daten
aus Allplan Nemetschek bzw. bzw. aus CAD Glaser,
werden alle zusammenhängende Wandsegmente
einer importierten Geschossebene zu separaten Wänden getrennt.

Ausgabe

(1) Zur Optimierung und Reduzierung der Ausgabe, wurde zusätzliche Optionen eingebaut.
Bei der Lastberechnung, den Schnittkraft- und Spannungszusammenstellung können Zeilen,
in denen alle Wert 0 sind, unterdrückt werden.
(2) Neue Optionen zur Steuerung der Ausgabe der Summe der Lasten in der Grafik,
sowie optionale der Beschriftung der Materialien der Bauteile in der Grafik eingeführt.
(3) Die Ausgabe der horizontalen Belastung kann detaillierter gesteuert werden.
(4) Die Windflächen zur Ermittlung der Windbelastung kann mit ausgegeben werden.

Die neue Ausgabe, sowie die neuen optionalen Schaltungen der Ausgabe sind über
die erweiterten Einstellungen (neue Knopfleisten) des Ausgabeprofils steuerbar.


Version 01/15


Eurocodes

Windlasten: Neue Stände der Windlastnorm DIN EN 1991-1-4:2010, ÖNORM EN 1991-1-4:2013, BS EN 1991-1-4:201 implementiert.
Stahlebtonbemessung: DIN EN 1992:2013 und BS EN 1992:2009 implementiert.
Erdbeben: DIN EN 1998:2011 wurde ergänzt.


Version 02/14D


Schnittstelle SCN

Die Alternativgruppen der Lastfällen werden an das Bemessungsprogramm SCN übertragen


Version 02/14B


Spezieller Fall der Verzehrung bei der Darstellung (Kreis als Ellipse)

Bei bestimmter Einstellung der Bildschirmauflösung (meist Window XP),
im Falle der unterschiedlichen Pixeldichten in vertikaler und horizontaler Richtung,
kam es zu linearer Verzehrung in der grafischen Darstellung.
So bekam in dem Fall, beispielsweise, ein Kreis eine elliptische Form.
Ab dieser Programmversion sind solche Verzerrungen beseitigt.

Sichtbarkeit der Symbole des lokalen und relativen Koordinatensystems

Ab dieser Programmversion wird die Einstellung (unsichtbar/sichtbar) dauerhaft,
nicht nur für eine Sitzung im Programm, gespeichert.

Korrektur zum speziellen Fall der lastfallspezifischen Übergabe Lasten an das Bemessungsprogramm FD+

Korrektur betrifft eine seltene Situation, bei der ein zusätzliche Lastfall der konstanten Belastung in der untersten Geschossebene des Gebäudes existierte und sonst
keine weitere konstante Belastung in darüber liegenden Geschossebenen eingegeben wurde.

Korrektur zu einem speziellen Fall der polygonalen Eingabe der Linienlast

Wurde eine Linienlast so eingegeben, dass der letzte Punkt der polygonalen Eingabe auf den Anfangspunkt des Polygonzuges gesetzt wurde (geschlossener Linienzug), so erschien beim Beenden dieser Eingabe eine Meldung "Linienlast kleiner als 1 mm".
Den Eingabefall korrigiert - Meldung hierzu wird nicht mehr gebracht.


Version 02/14


Modifikation zur Eingabe Material Mauerwerk

Start des Dialogs zur Auswahl des Mauerwerksmaterials kann, ab dieser Programmversion,
alternativ über einen zusätzlichen Knopf (rechts von der Auswahlbox der Norm) erfolgen.

Erweiterungen / Modifikationen der interaktiven grafischen Eingabe

(1)
Multiselektion für Bearbeitung der Eigenschaften von folgenden
Bauteile / Objekte wurde implementiert:
- Wandpfeiler (Analog Multiselektion der Wände);
- Brüstungen;
- Linienlasten (Analog Mutiselektion der Punktlasten)
(2)
Neue Funktionalität "alle Wände separieren"
(3)
Für Eingabe "Wand auf Kante" ist die optionale Wahl "Vereinigen" bzw. "nicht Vereinigen"
für die Wände, die sich schneiden, frei geschaltet.

Neu: Plattengelenke

Funktionalität zur Eingabe, Behandlung und Datenführung der Plattengelenke
(Querkraftgelenk, Momentengelenk, komplette Fuge) steht zur Verfügung.

Kontrolle der horizontalen Lastabtragung

Zwecks Kontrolle der horizontalen Lastabtragung
(lastfallspezifisch und richtungsrelevant)
steht eine spezielle Oberfläche zur Verfügung
(Analog Kontrolle der vertikalen Lastabtragung).
Zugang zur Oberfläche über Menü "Werkzeuge",
Funktionalität: "Kontrolle horiz. Lastabtragung"
oder über den Knopf "Kontrolle der horizontalen Lastabtragung".

Behandlung Imperfektionen nach neuen STB-Baunormen

Ermittlung der horizontalen Ersatzkräfte der Schiefstellung erfolgt
ab dieser Programmversion nach der eingestellten STB-Norm
des Grundparameters der Decke.


Version 01/14C


Korrektur zur Berücksichtigung Linienlasten, die auf frei (außerhalb der Platte) stehende Wände eingegeben sind

Eine Linienlast auf eine Wand, die außerhalb der Platte steht,
wird berücksichtig, wenn die Linienlast sich innerhalb der Wandhülle dieser Wand befindet.

Modifikationen zur Führung des relativen Koordinatensystem

Sichtbarkeit der Achsen des relativen Koordinatensystem standardmäßig aktiviert

Mauerwerksmaterialien nach neuen Normen zum Mauerwerksnachweis

Definition der Mauerwerksmaterialien im Programm erfolgt jetzt normspezifisch
über einen allgemeinen Dialog zur Auswahl bzw. zur Eingabe des Mauerwerksmaterials.

Automatische Anpassung der Windbelastung nach der Änderungen der Gebäudegrunddaten

Falls unter bereits definierter Windbelastung (Lastfall Wx, Lastfall Wy)
die Gebäudegrunddaten geändert werden, so wird in diesem Zusammenhang
über eine Mitteilung eine automatische Anpassung der Windbelastung vorgeschlagen.
Mit Bestätigung des Anwenders wird die automatische Anpassung
der Windbelastung, bezogen auf geänderten Gebäudegrunddaten, durchgeführt.

Schnittstelle zum Bemessungsprogramm FDS+

Ab dieser Programmversion steht die die Schnittstelle FDS+ zur Verfügung.


Version 01/14A


Neue Schnittstelle zum Bemessungsprogramm B6+ implementiert

Zum Untersuchen der Stützen auf Durchstanzen mit neuem Bemessungsprogramm B6+
steht ab dieser Programmversion eine neue Schnittstelle zur Verfügung.


Version 01/14


Korrektur bei Ermittlung des Torsionsradius

Für die Berücksichtigung der Torsionswirkung der Erdbebeneinwirkung
wurde die Ermittlung des Torsionsradius verbessert
(relevant, unter Umständen, für die zusätzliche Exzentrizität e2 bei der Berechnung
der maximalen Ausmittigkeit emax der Erdbebenersatzkraft).

Erweiterung Kontrolle der vertikalen Lastabtragung

Die Ausgabe aus der Oberfläche zur Kontrolle der vertikalen Lastabtragung
wurde mit der Ausgabe in CSV-Datei (Excel-Tabelle) erweitert.
Zugriff über Kontextmenu des rechten Mausklicks:
Ausgabe --> CSV-Datei (Excel-Tabelle).

Neu: Ausgabe Schubmittelpunkt der Geschossebene

Die Textausgabe wurde um die Ausgabe des Deckendrehpunktes
(ermittelt mit den Schubmittelpunkten der horizontal aussteifenden Wandpfeiler und Stützen) erweitert.
Diese Ausgabe befindet sich unter der tabellarischen Ausgabe
"Aussteifung durch Querschnitte" und wird über bereits vorhandene Einstellung
"Aussteifung Wände / Stützen" der Geschossebenen im Ausgabeprofil gesteuert.

Standardeinstellung für die Norm geändert

Die Standardeinstellung für die Stahlbetonnorm zum Programmstart mit einer neuen Position
wurde von DIN 1045-1:2008 auf die aktuelle neue Norm DIN EN 1992-1-1/NA Ber 1:2012-06 geändert.

Verbesserung / Korrektur bei Eingabe der H-Belastung

Die Verbesserung betrifft eine Situation, bei der die Generierung
der Lastfälle der Schiefstellung bzw. der Lastfälle des Erdbebens
hinter dem selbstdefinierten Lastfall der H-Belastung erfolgte.
Speziell für diesen Fall wurde automatische Einordnung der Lastfälle
der Schiefstellung bzw. des Erdbebens in die Alternativgruppen korrigiert.

Grafische Ausgabe Fundamente

Die Füllung der Fundamentflächen bei der schwarz-weißen grafischen Ausgabe
auf Drucker erfolgt jetzt mit einer helleren grauen Abstufung.

Daten der Erdbebenzonen für Gemeinden aktualisiert

Die Daten der Zuordnung der Erdbebenzonen und der geologischen Untergrundklassen
für Gemeinden/Gemarkungen wurden auf die Aktualität kontrolliert.
Die aktuelle Daten für Gemeinden/Gemarkungen in Sachsen übernommen.
Für Gemeinden in NRW wurden die Daten anhand der Karte der Erdbebenzonen
und der geologischen Untergrundklassen des geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen aktualisiert.

Neu bei der 3D-OpenGL-Darstellung des Gebäude

(1) Die Darstellung der Massen- und Schubmittelpunkte (MS) erfolgt ab dieser Programmversion
für jedes berechnetes System mit horizontal aussteifenden Bauteilen.
Bisher erfolgte die MS-Darstellung nur im Zusammenhang mit Erdbebenbehandlung.
(2) Für Einstellung der virtuellen Kamera steht eine neue Dialogoberfläche zur Verfügung.
Zugang über Kontextmenü:
Klick mit der rechten Maustaste --> Einstellungen --> Einstellungen virtuelle Kamera.
Über diese Einstellungen lassen sich die Parameter der perspektivischen Darstellung
(Blickwinkel, Augpunkt-Vorderfront, Augpunkt-Rückfront), sowie die exakte Position
der virtuellen Kamera und die Schrittweite ihre Steuerung einzugeben.

Neu zur Eingabe im lokalen bzw. relativen Koordinatensystem

(1) Die Oberfläche zur Definition des lokalen Koordinatesystem wurde neu überarbeitet.
(2) Für visuelle Orientierung und Erkennung der Art des Koordinatensystems
wurde eine spezielle Symbolik mit Kennzeichnung des Ursprungs des lokalen und relativen
Koordinatensysteme entwickelt.
(3) Einblenden der Symbolik der Koordinatensysteme für Grafikfenster über:
Optionen --> Koordinatenachse --> lokal bzw. --> relativ
(4) Standardeinstellung für die Sichtbarkeit der Symbolik des Koordinatensystems:
an - für's lokale Koordinatensystem (bei aktiviertem lokalen Koordinatensystem);
aus - für's relative Koordinatensystem

Neu zur interaktiven Bearbeitung der Konturen

Für Konture aller Art
(Plattenkontur, Aussparungen, Dicken-, Bewehrungs-, Bettungs-, Tragrichtungsbereiche,
sowie Hilfskonture) wurde eine neu Funktionalität der interaktiven Grafik entwickelt,
welche im Bearbeitungsmodus die Eingabe zusätzlicher Punkte auf Kante der Kontur
ermöglicht (Funktionalität "Kante Knicken").
Die Funktionalität ist automatisch aktiv.
Sobald man im Bearbeitungsmodus mit dem Mauscursor auf Konturkante gelangt,
schalten sich ein neuer Mauscursor (speziell für diese Funktionalität) ein.
Einschaltung dieses Mauscursor signalisier, dass die Konturkante erfasst wurde.
Über den darauf folgenden linken Mausklick, lässt sich dann
ein zusätzliche Eckpunkt der Kontur definieren.
Der somit neu entstandene Eckpunkt der Kontur wird in dem Modus unmittelbar
an den Mauscursor gekoppelt, sodass die Möglichkeit besteht diesen Punkt
an die gewünschte Stelle wegzuziehen und absetzen bzw. die Punktkoordinate
numerisch einzugeben.

Neu bei Verwaltung der Geschossebenen

Eine neue Funktionalität zum Tauschen einer Geschossebene
mit der darüber liegenden bzw. mit der darunter liegenden Geschossebene
(Versatz nach oben oder nach unten) steht ab dieser Programmversion zur Verfügung.
Die Funktionalität ist im Dialog "Geschossebenen" integriert.
Ausführung der Funktionalität über entsprechende Knöpfe mit Pfeilsymbolik
für die Richtung nach oben und nach unten.


Version 02/13A


Korrektur zur Prüfung der Daten vom Grundparameter

Beenden des Grundparameterdialogs ohne Änderungen der Parameter
der Platte erzwingt mit dem Stand keine Neuberechnung.


Version 02/13


Bearbeitung mehrerer Punktlasten

Über eine neue Oberfläche können, ab dieser Programmversion,
für mehrere Punktlasten die Lastwerte bearbeitet werden.
Über Einstellungen im Dialog kann bestimmt werden welche von den Lastwerten
der Punktlast für alle der gewählten Punktlasten gelten sollen.
Die Auswahl zur Bearbeitung mehrerer Punktlasten (Multi-Select) kann auf zwei Weisen erfolgen:
(1) Auswahl der Punktlasten mittels Auswahl-Fenster
(Auswahlmodus auf Fenster schalten und einen Rechteck um zu die Punktlasten ziehen);
(2) Unter gedruckt gehaltenen Ctrg (Ctrl) -Taste die Punklasten einzeln anklicken (Sammelverfahren).
Loslassen der Ctrg-Taste beendet die Auswahl und starten den Dialog zur Bearbeitung der Punklasten.


Zulässige Bodenpressung bei der Übergabe an das Bemessungsprogramm Fundament

Unter der eingestellten Norm DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01 bzw. DIN EN 1992-1-1/NA Ber 1:2012-06
wird die zulässige Bodenpressung bei der Übergabe ans Fundament-Programm um Faktor 1,4 erhöht.
So, z.B. bei der zulässigen Bodenpressung 250 kN/m² aus Vorgabe Fundamentbemessung
wird entsprechend dem Erhöhungsfaktor der Wert 350 kN/m² an das Bemessungsprogramm übergeben.
Eine textliche Mitteilung über die Erhöhung der zulässigen Bodenpressung erfolgt im Dialog
zum Datentransfer ans Bemessungsprogramm.
Im Gebäudemodell selbst bleibt die zulässige Bodenpressung immer charakteristisch.

Erweiterung der interaktiven grafischen Eingabe für Bereiche

Folgende Eingabe wurden mit der Funktionalität "auf Kontur" erweitert:
- Dickenbereich;
- Bewehrungsbereich;
- Bettungsbereich.
Handhabung: analogisch der bereits schon in vorherigen Versionen des Programms
vorhandene Funktionalität für Eingabe der Flächen- und Temperaturlast "auf Kontur".
Als Vorlage zum Setzen der Bereiche auf Kontur, kann z.B. eine bereits eingegebene
geschlossene Hilfskontur sein, oder auch andere Konture der bereits existierenden Bereiche.

Erweiterung der Funktionalität der Werkzeuge

Die interaktive grafische Eingabe ist mit der neuen Funktionalität der Werkzeuge
"Kopieren Geschoss" erweitert.
Bedienung: Analog der bereits in Vorgänger-Versionen des Programms
enthaltenen Funktionalität "Verschieben Geschoss"

Erweiterung der Funktionalität zum Anlegen neuer Geschossebene

Die Funktionalität zum Anlegen einer neuen Geschossebene
(Geschoss-Auswahlbox: nächstes oben bzw. nächstes unten)
ist zusätzlich mit einer Dialog-Abfrage zur Lastübernahme aus aktuellem Geschoss
erweitert.
Diese Erweiterung ermöglicht unter anderem (bei Bedarf) den Abbruch
des gestarteten Vorgangs zum Anlegen neuer Geschossebene.

Modifikation zur 3D-Ansicht der Lasten (dimetrische Projektion)

Schaltung der 3D-Ansicht der Lasten.
Die 3D-Ansicht der Lasten kann ab dieser Programmversion
über den gleichen Knopf auf Standardansicht zurück geschaltet werden.

Kopieren der Lasten geschossübergreifend

Eine neue Funktionalität zum Kopieren der Lastfälle von einem Geschoss
in andere Geschosse steht ab diese Programmversion zur Verfügung.
Die Funktionalität bietet die Auswahl der zukopierenden Lastfälle einer Geschossebene,
sowie die Auswahl anderer Geschossebenen, wohin die Lasten kopiert werden.
Falls im Geschoss, wohin die Lasten kopiert werden, ein Lastfall mit gleichem Namen bereits existiert,
so wird eine optional gewählte Aktion durchgeführt:
- Lasten in einen neuen Lastfall kopieren;
- Lasten ergänzend kopieren (bereits existierende Lasten des Lastfalls behalten);
- Die bereits existierende Lasten des Lastfalls mit kopierten Lasten ersetzen
Zugriff für die Funktionalität über Haupauswahl bzw. über Hauptkontextmenü.

Schnittstelle SCN

Neu: Belastung der Scheibe aus Verlauf der Auflagerkraft der Wand.
Bei der lastfallspezifischen Lastübergabe an Bemessungsprogramm SCN
wird die Belastung der Scheibe als Verlauf der Lagerkraft der Wand
(aus vertikaler Lastabtragung im Gebäudemodell) oben an der Scheibe eingesetzt.
Verbesserung / Erweiterung: Federsteifigkeiten der Lager der Scheibe.
Die Federsteifigkeit für ein Punktlager wird aus Randbedingung der Stütze
(falls diese unten am Wandfuß vorhanden) übernommen.
Die vert. Federsteifigkeit eines Linienlagers wird aus der darunter (im Bereich des Linienlagers)
stehenden Wand übertragen.


Version 01/13


Funktionalität: Material Ändern

Die Oberfläche "Materialliste" wurde mit der Funktionalität
zum Ändern des bereits vorhandenen Materials erweitert.
Zugriff auf die Funktionalität im Dialog über den Knopf "Ändern Material" bzw.
über Kontextmenü (über rechten Mausklick) im Fenster der Materialliste.

Erhöhung der Erdbebenkräfte um 25%

Falls die Bedingung des Vergleichs der Torsions- und Trägheitsradien
bei der Berücksichtigung der dynamischen Torsionswirkungen
der Erdbebeneinwirkungen nicht erfüllt ist, lässt die Erdbebennorm die Anwendung des vereinfachten Verfahrens
bei Erfüllung der sonstigen Bedingungen zu. Dabei müssen die berechneten Beanspruchungsgrößen infolge
Erdbebeneinwirkung um 25% erhöht werden.
Diese Erhöhung der Erdbebenbeanspruchung wird jetzt mit der Programmversion automatisch
bei der Übergabe eines Bauteils ans Bemessungsprogramm
(über Funktionalität "Bemessen in F+L-Programm") durchgeführt.

Neue OpenGL-Oberfläche (Konstruktionsgrafik)

Für die Darstellung der Konstruktionsgrafik steht eine neue Oberfläche zur Verfügung.
Die neue OpenGL-Oberfläche ist eine unabhängige Anwendung.
Die Anwendung basiert auf den modernen Steuerungselementen (u.a. Ribbon Bar)
und bietet erweiterte Möglichkeiten der Steuerung der konstruktiven Darstellung.
* Über diese Anwendung kann das Konstruktionsmodell separat gespeichert werden.
Die abgespeicherte Dateien lassen sich mit der Anwendung wieder öffnen
(auch bequem über Drag & Drop - Ziehen und Fallenlassen).
* Die Steuerung der Sichtbarkeit ist um die Sichtbarkeit der einzelnen Bauteile erweitert.
* Die Darstellung kann in Form einer Bitmap-Datei über die neue Funktionalität
gespeichert werden (Kontextmenü über rechten Mausklick: Ausgabe -> Bitmap-Datei).



Version 02/12A


DIN EN 1992-1-1/NA Berichtigung 1:2012-06

Jetzt verfügbar


Version 02/12


Erweiterung in OpenGL-Ansichtsoberfläche

Mit der Option "HL-Mitwirkung" werden in der OpenGL-Darstellung
des Gebäude-Systems unterschiedliche farbliche Texturen für Wände und Stützen,
die bei Horizontallastabtragung mitwirken und nicht mitwirken, geschaltet.

Erweiterung der grafischen Darstellung Wände und Stützen

Ab dieser Programmversion wird bei der grafischen Darstellung
der Wänden und Stützen, die an Horizotallastabtragung nicht beteiligt sind,
optional spezielle Füllfarben verwendet.
Diese Option ist Standardmäßig aktiv.
Zugang zu den Einstellung der Option über Menu:
Optionen --->Optionen - Geo Gebäudemodell ---> Reiter: Spezielle Füllfarben
oder auch über den zweiten Reiter "Spezielle Füllfarben" im Dialog
zu der globalen Einstellung der "Mitwirkung Horizontallastabtragung"

Dauerhaftigkeit von Stahlbetondecken

Die Behandlung der Dauerhaftigkeit der Platten erfolgt
ab dieser Programmversion normkomfort -
bezogen auf die gewählte Norm im Grundparameter der Decke.

Neue Normen zur Eingabe und FE-Berechnung der Decken

Mit dieser Programmversion ist die Behandlung der Stahlbetondecken
um folgenden neuen Normen erweitert worden:
EN 1992-1-1-2004 (Europäische Norm ohne nationalen Anhang)
PN EN 1992-1-1-2010 (Polen)
ÖNorm B 1992-1-1:2011-12-01 (Österreich)
Auswahl der Norm über Grundparameter der Decke.

Behandlung Erdbeben nach Eurocode 8

Für die Behandlung des Erdbebens nach dem vereinfachten Antwortspektrumverfahren
steht jetzt die DIN EN 1998/NA:2011-01 (Eurocode 8) zur Verfügung.
Die komplette Funktionalität zur Ermittlung der horizontalen Erdbebenersatzkräfte,
sowie Eingaben und Ausgaben zum Erdbeben, wurden im Bezug auf die Norm erweitert.


Version 01/12


Modifikationen zur Behandlung Fundamente

Zur Behandlung der Fundamente wurden folgende Modifikationen und Erweiterungen durchgeführt:
- die grafische Darstellung der Fundamente erfolgt mit gefüllten Fundamentflächen;
- die zusammengesetzten und die separaten Fundamente werden, ab dieser Programm Version,
in einem Rechengang ermittelt, so dass beim Umschalten der Darstellung zwischen den
zusammengesetzten und separaten Fundamenten keine Neuberechnung erforderlich ist.

Erweiterung der Darstellung der Summen der Lasten

Die grafische Anzeige der Summen der berechneten Lagerkräfte
wurde um die separate Darstellung der Summen G- und Q-Lasten
in [kN] und in [kN/m] (für Wände) erweitert.

Modifikation zur Schnittstelle des Bemessungsprogramms SCN

Bei der Behandlung eines wandartigen Trägers
(Wand-Eigenschaft: Wand wirkt als Überzug für unteres Geschoss)
werden, ab dieser Programmversion, die Knotenlasten am Lager
an das Bemessungsprogramm Scheibe mit finiten Elementen SCN
mitübergeben.

Neue Sicherung der Daten der Hilfsfolienverwaltung

Die Daten der Hilfsfolienverwaltung werden zusammen
mit der Position im Projekt abgespeichert.
Auf diese Weise gesicherte Daten der Hilfsfolienverwaltung
werden beim Kopieren, Importieren oder Versenden der Position
mitgenommen. Voraussetzung ist auch auf der Empfängerseite Programmversion 01/2012 oder neuer.

Neue Sicherung der Ergebnisse der Lastberechnung

Ab dieser Programmversion wird die Ergebnisdatei zusammen
mit der Position im Projekt abgespeichert.
Diese neue Art der Sicherung koppelt die Ergebnisdatei
an die DB-Position, so, dass beim Kopieren, Importieren oder Versenden
der Position auch die Ergebnisse mitgenommen werden.
Damit sind die Ergebnisse einer Position, die auf einem Rechner gerechnet wurde,
auf einen anderen Rechner (nach Übertragen der Position) verfügbar. Voraussetzung ist auch auf der Empfängerseite Programmversion 01/2012 oder neuer.

Neue Schnittstelle zum Bemessungsprogramm STS (Stahlstütze)

Die Liste der Schnittstellen "Bemessen in F+L-Programm" wurde
um eine neue Schnittstelle für Bemessungsprogramm Stahlstüte STS erweitert.
Die Bedienung der neuen Schnittstelle ist funktionell auf bereits bekannte
allgemeine interaktive Art der Auswahl der Bauteile ausgelegt.

Neue Eingabe Materialien für Stahlstütze

Ab dieser Programmversion können Materialien nach folgenden Normen
des Stahlbaus eingegeben werden:
- DIN 18800
- DIN EN 1993
- ÖNORM EN 1993
- BS EN 1993


Version 01/11


Korrektur

Windlastgenerierung nach ÖNorm B 1991-1-4:
Die höhenabhängige Abminderung des Basisgeschwindigkeitsdruckes laut Informationsblatt
der Windtechnologischen Gesellschaft 05/18/09 wurde deaktiviert, da diese nicht Bestandteil des NA geworden ist.

Modifikation der Beschriftung der horizontalen Belastung

Die Darstellung der horizontalen Belastung bei der 3D--Darstellung bzw. im Grafik-Fenster
der Oberfläche zur Eingabe der horizontalen Belastung erfolgt mittels eines Pfeilsymbols und
der textlichen Beschriftung der Last.
Da die Pfeilrichtung eindeutig der Lastwirkung entspricht, wird ab dieser Programmversion
die horizontale Last nur mit ihrem Betrag beschriftet.

Neuester Stand der ZAMG-Daten implementiert (127 Gemeinden mehr)

Die ausführlichen Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Österreich
wurden mit dem Stand 2011 für folgende Anwendungsbereiche aktualisiert:
- Gebäudegrunddaten für Wind nach ÖNORM EN 1991-1-4 (NA Österreich)
- Ermittlung der Erdbebenersatzkräfte nach ÖNORM B 1998-1:2006-07
Die ZAMG-Daten beinhalten wind- sowie erdbebenrelevante Daten
mit Postleitzahlen-Zuordnung der Gemeinden aller Bundesländer in Österreich.

Automatische Ermittlung vertikalen Federsteifigkeiten der Stahlstützen

Die automatische Ermittlung der vertikalen Federsteifigkeiten wurde für
selbstdefinierte Querschnitte (Abmessungen Stahl) erweitert.

Summe der Lasten bei der grafischen Darstellung

Die Summe der Lasten (Wand- bzw. Stützenfuß), lässt sich ab dieser Programmversion,
auch separat, anteilig für die konstanten und die veränderlichen Lasten,
zur grafischen Darstellung hinzuschalten.
Die Schaltung der Arten der Last-Summen erfolgt über zwei zusätzliche Knöpfe
(SigmaG und SigmaQ) in der Symbolleiste, die sich standardmäßig
am rechten Rand des Grafikfensters befindet.


Version 03/10A


Aktivierung der Schnittstellen zu den Bemessungsprogrammen für die Demo-Version

Für eine Ausführung des Programms im Demo-Modus sind alle Schnittstellen zu den Bemessungsprogrammen
ohne Lizenzprüfung aktiviert.

OpenGL-Ansichtsoberfläche

1. Modifikation zum Zoom-Fenster.
Beim Ziehen eines Zoom-Fensters wird ab dieser Programmversion eine getönte "Glasscheibe" verwendet.
2.Erweiterung der Steuerung der Lage der virtuellen Kamera.
Die Lage des Betrachters (virtuelle Kamera) in der Szene des Modells
kann ab dieser Programmversion auch über eine Mausbewegung bei gleichzeitig gedrückter mittlerer Maustaste
(gedrücktes Mausrädchen) verändert werden.

Automatische Ermittlung der vertikalen Federsteifigkeit für eine Stahlstütze mit frei definiertem Querschnitt

Die automatische Ermittlung der Federsteifigkeiten erfolgt ab dieser Programmversion
auch für die Stahlstützen mit frei definiertem Querschnitt.

Exzentrizität der Erdbebenersatzkraft

1. Verbesserung zur Ermittlung der zusätzlichen Exzentrizität e2 (ungewollte Ausmitte).
Die Verbesserung bezieht sich auf die eventuelle Situation, bei der ein gedrehtes
Gesamt-Stab-System-Modell des Gebäudes für Erdbeben
(lokales Koordinatensystem x'/y') entsteht und die Formel (19) DIN 4149:2005-04
als maßgebend für die Ermittlung der zusätzlichen Exzentrizität e2 angewendet wird.

Für diese Situation - Ermittlung des Quadrats des Torsionsradius r²
nach Formel (17) DIN 4149:2005-04 - kommen leicht verbesserte Formeln zum Einsatz, die anteilig
die Berechnung der gedrehten Hauptträgheitsmomente Ix´ und Iy´ der einzelnen horizontal
aussteifenden Bauteile ermöglichen.

2. Verbesserung der grafischen Darstellung der Exzentrizität der Erdbebenersatzkraft (Bild Fi).
Die Verbesserung trägt rein informativen Charakter (Bild) und hat keinen Einfluss auf die Ermittlung
der Erdbebenersatzkräfte und ihren Einsatz bei der Berechnung der Erdbebenbelastung.

Ergänzung zur Textausgabe der Lastberechnung

Die tabellarische Ausgabe der Lastberechnung ist mit einem Hinweis ergänzt worden.
Der Hinweis, der als Überschrift zur Lastberechnung steht, ist eine Erklärung, dass
die Aufsummierung der im Gebäudemodell behandelten charakteristischen Lasten
ohne Berücksichtigung der Alternativgruppen erfolgt.


Version 03/10


Modifikation bei der Textausgabe "BELASTUNG HORIZONTAL"

Die Darstellung der normspezifischen Grunddaten zum Wind erfolgt in einem neuen separaten Abschnitt der Textausgabe.

Neu: detaillierte Daten für Grundwerte Erdbeben nach ÖNORM B 1998-1:2006-07

Für die Ermittlung der Erdbebenersatzkräfte nach ÖNORM B 1998-1:2006-07 stehen ab dieser Programmversion die detaillierten Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Österreichs zur Verfügung.
Die neuen detaillierten Daten beinhalten erdbebenrelevanten Daten mit Postleitzahlen-Zuordnung der Gemeinden aller Bundesländer in Österreich.
Zugriff auf die Daten über die Oberfläche "Grundwerte zur Bestimmung des Antwortspektrums": Gemeindeauswahl -> Geophysikalische Daten ZAMG

Neu: ausführliche Gebäudegrunddaten für Wind nach ÖNORM EN 1991-1-4 (NA Österreich)

Für die Wind-Behandlung nach ÖNORM EN 1991-1-4 stehen ab dieser Programmversion
die ausführlichen Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Österreich zur Verfügung.
Die neuen Daten beinhalten die windrelevanten Daten mit Postleitzahlen-Zuordnung
der Gemeinden aller Bundesländer in Österreich.
Zugriff auf die Daten:
Optionen -> Gebäude Grunddaten -> Gemeinde -> Geophysikalische Daten ZAMG


Version 02/10


Messen der Abstände bei der grafischen Darstellung der Exzentrizitäten der Erdbebenersatzkraft

Für das interaktive Messen der Abstände bei der grafischen Darstellung der Exzentrizitäten der Erdbebenersatzkraft ist der Objektfang aktiviert.

Erweiterung Ausgabe Labilitätszahlen

Die Ausgabe der Labilitätszahlen erfolgt ab dieser Programmversion
erweitert auch nach folgenden Stahlbetonnormen:
DIN EN 1992 1-1 , ÖNORM EN 1992 1-1, BS EN 1992 1-1

Modifikation bei der interaktiven grafischen Eingabe

Die Modifikation bezieht sich auf die Funktionalität unter Menu-Punkt: Werkzeuge--->Spiegeln--->Objekte
für die Situation, bei der Wandsegmente eines Wandpfeiler gespiegelt werden.
In dem Fall werden die einzelne zusammenhängende und zu einem Wandpfeiler gehörende Wände, nach dem "Spiegeln" auch zusammenhängend angelegt.

Behandlung Erdbeben

Bezogen auf die Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben ist, ab dieser Programmversion,
die gesamte Vorgehensweise bei der Eingabe, Ermittlung der Erdbeben-Ersatzkräfte, sowie die Ausgabe zum Erdbeben für die folgende Erdbeben-Normen (EC8) erweitert worden:
ÖNORM B 1998-1:2006-07
EN 1998-1:2004
Im Zuge dieser Erweiterungen sind in folgenden Bereichen des Programms
Modifikationen und Neuentwicklungen durchgeführt worden:
1. Eingabe der Grundwerte zur Bestimmung des Bodenbeschleunigungs-Antwortspektrums
2. Bestimmung der Erdbebenzonen für Österreich über Landkarte, bzw. über Gemeindeauswahl Österreich mit der Zuordnung der Erdbebenzone und dem Referenz-Spitzenwert der Bodenbeschleunigung
3. Vereinfachtes Spektrumsverfahren bei Ermittlung der horizontalen Ersatzerdbebenkräfte
entsprechend der Anforderungen der gewählten Erdbeben-Norm:
- Ermittlung der mitwirkenden Massen;
- Berechnung der Gesamterdbebenkraft (Fb);
- Verteilung der horizontalen Erdbebenkräfte (Fix, Fiy),
- Berücksichtigung der Torsionswirkung der Erdbebenkraft
- Prüfung der Bedingung der Norm zur Anwendung des vereinfachten Nachweises der Torsionswirkung
- Prüfung Bedingung 6.2.2.1(2) nach DIN 4149:2005-04 bzw. 4.3.3.2.1(2)a) nach ÖNORM EN 1998-1:2005, wie EN 1998-1:2004
T1 <= 4*Tc
4. Überarbeitung der Ausgabe sowie des Ausgabe-Profils im Einklang mit der eingestellten Erdbeben-Norm

Erweiterung der Gebäudegrunddaten

Die bei den Gebäudegrunddaten behandelten Normen für Wind
wurden um folgende gültige Normen der Lastannahmen erweitert:
DIN EN 1991-1-4 ( NA Deutschland )
ÖNORM EN 1991-1-4 ( NA Österreich )
BS EN 1991-1-4 ( NA British Standards )


Version 01/10A


Eingabe horizontalen Belastung (Eingabe-Oberfläche)

Erweiterung der Prüfung zur Übernahme der Daten der Lastfälle
der Schiefstellung und des Erdbebens, die ohne aktuelle gültige Ergebnisse
der Lastberechnung angelegt werden.

Interaktive grafische Eingabe

Funktionalität zur interaktiven Bearbeitung der Geometrie der Konturen von Dickenbereichen frei geschaltet.


Version 01/10


Erweiterung der interaktiven grafischen Eingabe

1. Folgende Werkzeug-Funktionalitäten sind erweitert bzw. modifiziert worden:
- eine neue Einstellung zu der modifizierten Funktionalität "Spiegeln"
(Werkzeuge -> Spiegeln Einstellungen) bewirkt, dass die Quellobjekte
beim Durchführen der Operation erhalten bleiben oder gelöscht werden.
- Neue Funktionalität "Spiegeln Geschoss" (Werkzeuge -> Spiegeln Geschoss) implementiert.
- Die Funktionalität "Geschoss verschieben" ist modifiziert, so, dass die ganze grafische
Darstellung des Geschosses nach der Eingabe des ersten Bezugspunktes
an die Bewegung des Mauscursors gekoppelt wird.
- Die Funktionalität "Hilfsfolie verschieben" ist Analog der Modifikationen der Funktionalität
"Geschoss verschieben" angepasst.
2. Eine neue Eingabe für gedrehten Hilfsraster steht zur Verfügung.
Die Eingabe des Hilfsrasters erfolgt über folgende Start-Optionen:
- via Referenzpunkt
- via Referenzlinie (Drehwinkel des Hilfsrasters wird über Referenzlinien ermittelt)
Bezogen auf die Start-Optionen ist entsprechende Funktionalität in der Steuerung über
Hauptauswahl, sowie über die Knopfleiste der Hilfskonstruktion, implementiert.
Die Funktionalität "Objekte drehen" ist für die Behandlung des gedrehten Hilfsrasters angepasst.
3. Objektfang zu den Geschoss-Hilfsfolien für die Überschneidungen implementiert.
4. Neue Funktionalität zum Setzen der 3D-Ansicht (3D-Ansicht für Kontrolle der Belastung).
Zugriff auf die Funktionalität über Menu-Punkt (Optionen -> 3D-Ansicht)
oder über die Knopfleiste (links neben der Combo-Box der Lastfall-Auswahl).

Materialspezifische grafische Darstellung der Bauteile

Ab dieser Programmversion erfolgt die Darstellung der Wände mit der farbigen Füllung
von Wandflächen. Dabei sind die farbige Füllung und die Farben der grafischen Elemente
des Bauteils (Wandkontur, Wandachse, Beschriftung) materialspezifisch ausgelegt.
Dieses Prinzip der materialspezifischen Darstellung ist auch auf folgende
Bauteile angewendet: Stützen, Unterzüge/Überzüge, Brüstungen.
Die Einstellungen der Farben für die materialspezifische Darstellung der Bauteile
sind über "Optionen --> Farben --> Farbeinstellung Grafik" verfügbar.

Erweiterung der Eingabe der Lastfälle der Erdebeben-Ersatzkräfte

Die Liste der Standard-Lastfälle der Erdebeben-Ersatzkräfte ist um einen Satz
von Lastfällen der entgegenwirkenden Erdbeben-Belastung erweitert worden.
Generieren der Lastfälle zum Erdbeben über die Funktionalität "alle Varianten"
ist entsprechend angepasst. Die Namen der neuen Lastfälle entspringen der Richtung
der Lastwirkung. Beispielsweise, der neue Lastfall "Erdbeben -X’emin" beinhaltet
die entgegenwirkende Belastung des bereits bekannten Lastfalls "Erdbeben X’emin".

Neu zur Eingabe der Lastfälle der Schiefstellung

Eine neue Funktionalität zum Anlegen aller Varianten der Lastfälle der Schiefstellung
erleichtert und vereinfacht die Eingabe aller Standard-Lastfälle der Schiefstellung.

Erweiterung der Textausgabe

Folgende Erweiterungen der Textausgabe sind ab dieser Programmversion verfügbar:
1. Tabellarische Ausgabe zu den Aussteifungen der an horizontaler Lastabtragung
mitwirkenden Bauteile (Wandpfeiler und Stützen).
Navigation zu dem Abschnitt dieser Textausgabe durch die Auswahlbox unter dem Stichwort
"AUSSTEIFUNG WÄNDE/STÜTZEN".
Standardmäßig ist diese Art der Textausgabe ausgeschaltet.
Aktivieren der Ausgabe: über den erweiterten Ausgabeprofil (zweite Tabelle, Spalte "h").
2. Zu der Ermittlung Exzentrizitäten der Erdebeben-Ersatzkräfte (Fi)
sind zusätzlich folgende Textausgabe in Form von
Erläuterungen zur Berechnung der zusätzlichen Exzentrizität (e²) implementiert:
- Vergleich zur Ermittlung der zusätzlichen Exzentrizität nach Gleichungen (18) und (19)
DIN 4149:2005-04
- Erläuterungen zur Ermittlung des Quadrats des Trägheitsradius (r²) nach Gleichung (17)
DIN 4149:2005-04
Einstellung diese Ausgabe über: Ausgabeprofil --> Erdbeben
- Prüfung der Bedingung (3c) Teil 6.2.2.4.2 DIN 4149:2005-04
r ² > l ²s + e ²0

Erweiterung der Schnittstelle MWX (Mauerwerksbemessung)

Die Schnittstelle zum Bemessungsprogramm MWX wurde um folgendes erweitert:
- Übergabe an MWX mehrerer aneinander angeschlossener Wandabschnitte
als eine Mauerwerkswand ermöglicht.
- Neue Oberfächer (Dialog) zur Steuerung der Lastübergabe an das Bemessungsprogramm.
- Lastfallspezifische Übergabe der Belastung der Wand
(bei mehrteiligen Wänden für jeden Wandabschnitt)
Beim Datentransfer des veränderlichen Anteils (Q-Anteil) der Lastfälle der Schiefstellung
wird die Einwirkungsgruppe aus den dominierenden vertikalen Einwirkungen ermittelt.

Grafische Ausgabe der Exzentrizitäten der Erdebeben-Ersatzkräfte (Fi)

Im Gesamtdruck ist die Möglichkeit vorgesehen
die Exzentrizitäten der Erdbebenersatzkraft je Geschoss grafisch auszugeben.
Die Einstellungen zu dieser Art der Ausgabe über: Ausgabeprofil --> Erdbeben

Verbesserungen / Korrekturen

- evtl. auftretendes Problem bei Text-Ausgabe unter Windows Vista / Windows 7 beseitigt.
- Verbesserung bei Ermittlung der Grundschwingzeit nach Formel Müller / Keintzel.
- Voreinstellung für Grundwerte Erdbeben (Erdbebenzone) werden mit den Daten
der Position abgespeichert.


Version 03/09


Verbesserung zu der Schnittstelle DLT10

Datenübergabe mit der Material-Norm ÖNORM EN1992 1-1 korrigiert,
so, dass im Bemessungsprogramm DLT10 die Einstellung auf diese Norm erfolgt.

Verbesserung zu der Schnittstelle B5

Zu den freien Knoten der mehrteiligen Stütze
(falls eine Stütze über eine andere Stütze direkt steht, ohne, dass
ein Deckebereich dazwischen liegt) wurde die vertikale Last-Anteiligkeit
infolge der horizontalen Lastabtragung als Belastung des Knotens ausgefiltert

Verbesserung bei der Textausgabe Spannungszusammenstellung

Die unter den Umständen auftretende überlappende
laufende Nummerierung der Lastfälle bei der Textausgabe Spannungszusammenstellung
ist beseitigt.

Verbesserung in der Schnittstelle MWX (Mauerwerksbemessung

- Datentransfer zum Bemessungsprogramm MWX wurde auf die im Gebäudemodell
bekannten Materialwerten erweitert.
- Prüfung der Lizenz für Freigabe der Schnittstelle

Erweiterung Textausgabe

1. Die Text-Ausgabe "Verteilung Horizontallasten" kann ab dieser
Version optional in reduzierter Form ausgegeben werden.
Über folgende erweiterte Optionen des Ausgabe-Profils (Knopf +E) lässt sich
die tabellarische Text-Ausgabe Verteilung Horizontallasten zusätzlich steuern:
- nur für Bauteile (Wandpfeiler/Stützen) mit der Eigenschaft
"Mitwirkung an Horizontallastabtragung";
- nur für Bauteile (Wandpfeiler/Stützen),
die für Fx und Fy keine Null-Werte haben

2. Die Ausgabe "Ermittlung der Erdbebenkräfte" sind um folgende Informationen erweitert:
- Ausgabe der Liste der Einwirkungsgruppen, die zur Bestimmung des Beiwertes
Phi=1 des Kombinationsbeiwertes PsiEi, gewählt wurden;
- Ausgabe Information zur verwendeten Geschossebene als Gründung
im Modell für Ermittlung der Erdbeben-Ersatzkräfte.
- Ausgabe zur Nutzung der Geschosse nach Tabelle 6 DIN 4149:2005-04

Grafische Darstellung der Exzentrizitäten der Erdbeben-Ersatzkräfte

Eine neue Funktionalität für die grafische Darstellung des Hauptachsensystems und der Exzentrizitäten der Erdbebenersatz-Kräfte, sowie die Darstellung der vektoriellen Zerlegung der Erdbebenkraft auf die Richtungen des globalen Koordinatensystems ist hiermit eingearbeitet.
Diese Funktionalität steht ab dieser Version über ein Symbol "Fi" zur Verfügung (bei der vertikalen Symbolleiste am rechten Rand des Programmrahmens).
Das Symbol wird aktiv (kann angeklickt werden) falls die Ergebnisse der Lastberechnung mit Erdbeben im Programm vorliegen.

Erweiterungen zur der Ermittlung der Erdbebenersatzkräfte

1. Die Liste der Gemeinden für Bestimmung der Erdbebenzonen und Untergrundklassen wurde um folgende Bundesländer erweitert:
- Baden-Württemberg (BWB)
- Nordrhein-Westfalen (NWR)

2. Als Gründung im Modell zur Ermittlung der Erdbebenersatzkräfte kann ab dieser Programmversion eine Geschossebene gewählt werden. Beim Vorhandensein im Gebäudesystem einer Bodenplatte wird diese automatisch als Gründung voreingestellt.

3. Mit den Erweiterungen zur den Festlegungen nach Tabelle 6 DIN 4149:2005-04 besteht die Möglichkeit, die Einwirkungsgruppen zu bestimmen, mit denen zu Bedingung 1 der Tabelle der Beiwert Phi des Kombinationsbeiwertes PsiEi mit Phi=1 behandelt wird.

4. In Bezug auf die Art der veränderlichen Einwirkung steht eine neue Oberfläche zur Markierung der Einwirkungsgruppen mit einer Info-Box zur Tabelle 6 DIN 4149:2005-04 zur Verfügung.

5. Über eine neue Einstellung können folgende Formeln zur Ermittlung der Grundschwingzeiten gewählt werden:
- nach Küttler, Erdbebensicherheit von Bauwerken nach DIN 4149, Ausgabe 2005
- nach Müller/Keintzel, Erdbebensicherung von Hochbauten, Berlin, 1984
Über diese Einstellung besteht auch die Möglichkeit die benutzerdefinierten Grundschwingzeiten einzugeben.

6. Das Vorzeichen der vektoriellen Zerlegung der Ersatzerdbebenkraft auf die Richtung der globalen Koordinaten wird berücksichtigt.

Erweiterung der Funktionalität der Prüf-Station

Zusätzlich zu den bereits existierenden Plausibilitätsprüfungen des Gebäudesystems, falls horizontale Belastung vorhanden und aktiv ist, werden vor jeder Berechnung folgende Kontrollen durchgeführt:
- ob in jeder Geschossebene ausreichend horizontal aussteifende Bauteile vorhanden sind;
- ob ein horizontal aussteifender Wandpfeiler kritisch innerhalb eines anderen Wandpfeilers umschlossen ist.
Kritische Situationen dieser Prüfung werden mitgeteilt.

Einstellungen der Eigenschaften des FE-Netzes

Ab dieser Programmversion besteht die Möglichkeit über eine neue Oberfläche
für die Eigenschaften des FE-Netzes die Art des FE-Netzes
(z.B. gemischt: Viereck-Elemente mit dreieckigen Übergangselementen) einzustellen.
Zugang auf die Einstellungen des FE-Netzes: Optionen --> FE-Netz: Eigenschaften

Globale Übersicht und Einstellungen der Mitwirkung an Horizontallastabtragung

Eine neue Oberfläche für die globale Übersicht bzw. für die globale Einstellung der Mitwirkung an Horizontallastabtragung der horizontal aussteifenden Bauteile (Wände und Stützen) steht ab dieser Programmversion zur Verfügung.
Start der Oberfläche über die Hauptauswahl bzw. über das Menü "Eingabe" oder auch über das Kontext-Menü des Grafik-Fensters.


Version 02/09


Erweiterung Textausgabe

1. Die Ausgabe zu den Exzentrizitäten der angreifenden horizontalen Erdbebenkräfte ( Berücksichtigung von dynamischen Torsionswirkungen nach 6.2.2.4 DIN 4149:2005-04 ) wurde um die Detail-Informationen zur Ermittlung von e2 (ungewollte Ausmitte) erweitert. Es wird dort kenntlich gemacht, ob der e2-Wert nach Gleichung (18) oder nach Gleichung (19) der Norm DIN 4149:2005-04 ermittelt und eingesetzt wurde.
2. Für einzelne Deckengrundrisse werden die ermittelten Querschnittswerte ausgegeben.

Neue Schnittstelle zum Bemessungsprogramm MWX (Mauerwerksbemessung)

Die Liste der Programme, die im Gebäudemodell für Bemessung der einzelnen Bauteilen zur Verfügung stehen, wurde um das neue Programm MWX erweitert.
Die Bedienung der neuen Schnittstelle zum Programm MWX ist funktionell auf bereits bekannte allgemeine interaktive Art der Auswahl der Bauteile ausgelegt.


Version 01/09


Erweiterungen der Schnittstellen zu den Bemessungsprogrammen

Folgende Schnittstellen sind für die Übergabe der Erdbebenbelastung erweitert worden:
PLT, B5, FD, DLT10

OpenGL-Oberfläche (3D-Konstruktionsgrafik)

Erweiterung der Oberfläche für die Darstellung der Massenschwerpunkte sowie der Steifigkeitszentren (ein Stabsystem mit der Einspannung in der Gründung).
Diese Darstellung ist eine Option, die in der OpenGL-Oberfläche angeboten wird, wenn die gültigen Ergebnisse der Erdbeben-Lastabtragung vorliegen.
Die Steuerung der Option erfolgt über einen Knopf der Knopfleiste zur der Darstellung der horizontalen Belastung.

Erweiterung Textausgabe

Die Textausgabe, sowie das Ausgabeprofil wurden um die Ausgabe zur Ermittlung der Erdbebenkräfte für folgende Informationsteile erweitert:
- Grundwerte zur Bestimmung des Antwortspektrums der Bodenbeschleunigung
- Ermittlung der wirksamen Geschossmassen
- aus ständigen Einwirkungen geschossweise lastfallspezifisch
- aus veränderlichen Einwirkungen geschossweise lastfallspezifisch
(Zusammenstellung der Lasten mit reduziertem Anteil, Qk,red)
- Verlauf des Antwortspektrums (elastisches Antwortspektrum, Bemessungsspektrum)
- Zusammenstellung der Stockwerksmassen (Summen)
- Ermittlung der Grundschwingzeiten
- Gesamterdbebenkraft für jede Hauptrichtung
- Berücksichtigung von dynamischen Torsionswirkungen (nach 6.2.2.4 DIN 4149 2005-04)
Massenschwerpunkte und Steifigkeitsmittelpunkte
Erdbebeneinwirkung in Hauptrichtung
Exzentrizität der angreifenden horizontalen Erdbebenersatzkräfte

Erweiterung der Eingabe der horizontalen Belastung

Die Oberfläche zur Eingabe der horizontalen Belastung ist um die Funktionalität für die Eingabe der vier standardmäßig vorgesehenen Lastfälle der Erdbebenersatzkräfte erweitert worden (Erdbeben X’min, Erdbeben X’max, Erdbeben Y’min, Erdbeben Y’max).

Einführung der Einwirkungsgruppe "Erdbeben"

In die Liste der Einwirkungsgruppen ist die Einwirkung "Erdbeben" aufgenommen worden.

Einführung des vereinfachten Antwortspektrumverfahrens zur Ermittlung der horizontalen Erdbebenersatzkräfte nach DIN 4149:2005-04

Für die Ermittlung der auf das Gebäudesystem wirkenden horizontalen Erdbebenersatzkräfte wurden im Programm folgende neue Funktionalitäten und Programmteile implementiert:

1. Bestimmung des Bodenbeschleunigungs-Antwortspektrums nach DIN 4149:2005-04
- über direkte Eingabe bzw. über Auswahl der Erdbebenzone und der geologischen Untergrundklasse auf einer eingeblendeten Landkarte oder über eine Liste der Gemeinden
- über die Auswahl der Bedeutungskategorie des Bauwerkes
- über die Möglichkeit der Änderung der grundlegenden Parameter (Bemessungswert der Bodenbeschleunigung, Bedeutungsbeiwert, sowie Verhaltensbeiwert) durch den Anwender.

2. Ermittlung der mitwirkenden Massen nach 5.5 DIN 4149:2005-04
Bei der Massenermittlung der Stockwerke werden folgende benutzerspezifische Einstellungen berücksichtigt:
a) YE = 0,5 für Schneelast in Baden-Württemberg
b) Nutzung der Geschosse nach Tabelle 6 DIN 4149:2005-04

3. Ermittlung der Grundschwingzeiten in zwei orthogonale Hauptrichtungen
DIN 4149, 6.2.2.2: (2) Zur Bestimmung der Grundschwingzeiten T1 der zwei ebenen Modelle des Bauwerks dürfen vereinfachte Beziehungen der Baudynamik ( Rayleigh-Verfahren ) angewendet werden.

4. Ermittlung der Gesamterdbebenkraft Fb für jede Hauptrichtung nach 6.2.2.2 DIN 4149:2005-04
Verteilung der horizontalen Erdbebenkräfte für jede Hauptrichtung nach 6.2.2.3 DIN 4149:2005-04

6. Ermittlung der horizontalen Erdbebenersatzkräfte (globale Richtung)

7. Berücksichtigung von dynamischen Torsionswirkungen

Erweiterung der Stahlbetonnormen

Das Programm wurde um folgende Stahlbetonnormen erweitert:
- DIN EN 1992 1-1
- ÖNORM EN 1992 1-1
- BS EN 1992 1-1

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