HO12 | Ausklinkung-Durchbruch-Holz | Update Information

02/18

Korrektur

Festigkeiten beim Brettschichtholz angepasst.

01/18

Ergänzung

Rissfaktor kcr in der Ausgabe bei Durchbrüchen ergänzt.

02/17

Korrektur

Fehler Division durch Null bei Vollgewindeschrauben behoben.
Anpassung der Matereinstellungen in der Oberfläche.

01/17

Eurocodes

Neues Nadelholz und Laubholz nach EN 338:2016 implementiert.

02/16

Eurocodes

Brettschichtholz nach EN 14080:2013 für Deutschland und Italien implementiert.
Die "alten" Brettschichthölzer werden mit einem * gekennzeichnet (z.B. GL24c*).

01/16

Eurocodes

BS EN 1995:2012 und ÖNORM EN 1995:2015 implementiert.

Korrektur

Konstruktive Beschränkung von Aussparungshöhe zur Trägerhöhe aus alter DIN deaktivierbar.
Voute mit abgeschnittenen oberen Eck war nicht möglich.

02/15

Ergänzung

DIN EN 1995:2013 in Kombination mit EN 1995:2014 implementiert.
Voreingestellte Norm ist die beim Anlegen des Projektes definierte Norm.

01/15

Korrektur

Optimiertes Startverhalten mit Eurocode.

02/14B

Korrektur

Die Eingabe von FtRk wird jetzt übernommen.
Korrektur in der Ausgabe von Vollgewindeschrauben: Ftensk jetzt [N] statt [N/mm²].
Ausgabe von Vollgewindeschrauben im NA-D wurde gelegentlich verweigert. Dies ist behoben.

02/14A

Korrektur

Programm konnte beim Rechtsklick in der Grafik beendet werden.

02/14

Verbesserung

Der Schubnachweis für den Restquerschnitt am Auflager wird auch für verstärkte Träger geführt.

Neue Funktion


Die Regel für Wind mit kmod als Mittelwert aus kurz und sehr kurz in deutschen NAs kann optional aktiviert werden.

Neue Norm

DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08

01/14

Verbesserung der Übersetzungen.

02/13B

Verbesserung in der Ausgabe

Verbesserung der Ausgabe für VBMittel, bei denen der Nachweis aufgrund der Randbedingungen eigentlich schon unzulässig ist.

02/13A

Verbesserung der Übersetzungen in der Ausgabe

02/13

Korrektur bei Absturz von eingeleimten Gewindestangen nach EN.
Interne Anpassung an zentrale Bibliotheken.

01/13A

SPAX Z-9.1-519:2012-01 implementiert

01/13

interne Anpassung

02/12C

DIN EN 1995

Die zulässige Schubspannung darf nach NCI zu 6.5.2 Gleichung (NA.60) unter bestimmten geometrischen Voraussetzungen erhöht werden.

02/12B

Korrektur

Die Materialauswahlbox für Laschen wurde korrigiert.

02/12A

Die Lizenzabfrage für EN 1995-1-1 wurde verbessert.

02/12

Schubnachweis am Restquerschnitt bei Durchbrüchen

Der Schubnachweis am Restquerschnitt bei Durchbrüchen wurde ergänzt.

01/12

Ausklinkungen mit Abschrägungen/Vouten

Bei Ausklinkungen mit Abschrägungen bzw. Vouten wird jetzt auch zusätzlich der kombinierte Spannungsnachweis am angeschnittenen Rand geführt. Der Nachweis wurde bei DIN 1052:2004, 2008 und bei EN 1995-1-1 mit seinen NAs ergänzt.

02/11

Korrektur

Der Analogieschluss bzgl dem Randabstand zum Durchbruchsloch (a3,c=2,5*d) ist nur für vorgebohrte Schrauben zulässig.
Für nicht vorgebohrte Schrauben gelten die gewöhnlichen Randabstände von axial beanspruchten Schrauben!

EN 1995

Bei Ausklinkungen und Durchbrüchen sind in Abhängigkeit der gekauften Lizenz die Nachweise nach ÖNorm B 1995-1-1 und EN DIN 1995/NA:2010-12 möglich.
Da in den Eurocodes nicht alle Details geregelt sind, erfolgen in bestimmten Einzelfällen Detailnachweise nach DIN 1052:2008. Beachten Sie hierzu bitte die Programmbeschreibung.

Versenkte Schrauben/Gewindestangen

Bei Schrauben kann berücksichtigt werden, dass die Schrauben zB aus brandschutztechnischen Gründen um ein Mass cf versenkt eingebaut werden- sowhl bei Verstärkungen von Ausklinkungen, als auch Durchbrüchen.
Das gleiche ist auch bei eingeleimten Gewindestangen und SPAX-Schrauben möglich.
Der versenkte Einbau kann bei DIN 1052:2004, 2008 und bei EN 1995 berücksichtigt werden.

01/11A

Querdruckbeiwert

Der Querdruckbeiwert kc90 (Auflagerpressung), der bisher immer auf 1,0 festgesetzt war, kann jetzt unter "Optionen" geändert werden.

SPAX-Zulassung

Die neue Ausgabe der SPAX-Zulassung Z-9.1-519:2011-03 wurde implementiert.

Korrektur

Die Mindesteinschraublängen von Schrauben zur Verstärkung bei Durchbrüchen wurde falsch berechnet (zu groß).
Dies führte u.U. dazu, dass Mindesteinschraublängen > Trägerhöhe entstanden.
Die Berechnung der Mindesteinschraublänge wurde korrigiert; dadurch ist es wieder möglich kürzere Schrauben einzugeben.
Für Schrauben, die der zu großen Mindesteinschraublänge entsprachen, ändern sich die Ergebnisse nicht-
für kürzere Schrauben wird die aufnehmbare Kraft der Schraube gegenüber der älteren Version jedoch kleiner, wobei in diesen Fällen auch die (zu große) Mindesteinschraubtiefe unterschritten war!

Außerdem wurde der Mindestrandabstand zum Durchbruchsloch in Bild 40 der DIN 1052:2008 gegenüber DIN 1052:2004 geändert. Diese Werte wurden jetzt in der Berechnung nach DIN 1052:2008 angepasst.

01/11

Die Serviceroutine für den Abstand e bei DIN 1052-A1:1996 wurde bei oben ausgeklinkten Trägern verbessert.

02/10

Bemessungssituation

Für DIN 1052:2004, 2008 und den EN 1995 mit seinen verfügbaren Nationalen Anhängen ist wahlweise die Bemessung in der ständigen/vorübergehenden oder außergewöhnlichen Situation möglich.

ÖNorm B 1995-1-1:2010

Die Berechnung ist je nach Lizenz für ÖNorm B 1995-1-1:2010 möglich.
Achtung! Beachten Sie die Programmdokumentation hinsichtlich Anpassungen an Fehlstellen der Euronorm!

01/10

interne Anpassung

03/09C

Korrektur der effektiven Einschraublänge bei Spax-Schrauben

03/09B

Bemerkungen in der Ausgabe ergänzt.

03/09A

Korrektur bei Ausklinkung mit Voute

Bei unten ausgeklinkten Trägern mit Voute wurde für das Verhältnis Epsilon fälschlicherweise mit dem Kehrwert gerechnet. Der Fehler lag s größer a auf der sicheren Seite, für s kleiner a wurden jedoch zu große zulässige Schubfestigkeiten berücksichtigt.

03/09

Interne Anpassung ohne Auswirkungen nach außen.

02/09A

Eingabe

Das Wechseln der Norm während der Darstellung der Ausgabe ist jetzt möglich.

DIN 1052:2008

Die Berechnung nach DIN 1052:2008 ist je nach Lizenz wählbar.
Vor allem bei Durchbrüchen ergeben sich Unterschiede zur DIN 1052:2004, die auf Empfehlung des NABau nicht angewendet werden soll.

02/09

Eingabe

Bei der Eingabe wird vom Programm anstelle der rechnerischen Auflagerlänge die Länge der Auflagerplatte abgefragt und die effektive Auflagerlänge, bzw der Faktor nach DIN1052:1996-A1 intern automatisch bestimmt.

01/09

Korrektur

Bei zu langen (herausstehenden) Schrauben wurde mit zu großer effektiver Einschraublänge gerechnet. Jetzt ist das Programm auch auf die Eingabe von zu langen Schrauben vorbereitet.
Bei Ausklinkungen nach DIN 1052:1988 wird in der Ausgabe jetzt auf unzulässige geometrische Randbedingungen hingewiesen.

ASCII-Schnittstelle

Das Programm wurde um eine ASCII-Schnittstelle erweitert.

01/09A

Ausgabe

In der Ausgabe werden auch unzulässige Randbedingungen dokumentiert.