PLT | Platten mit finiten Elementen | Update Information

01/19

Standard-Norm

Die projektübergreifende Standard-Norm aus dem FCC und programmspezifische Standard-Norm aus der PLT-Konfigurationsdatei (FLPltCfg.xml) wurden logisch getrennt. Die Standart-Norm aus der PLT-Konfigurationsdatei hat Vorrang. Dazu lässt sich die Standart-Norm aus der PLT-Konfigurationsdatei jetzt auch explizit wieder löschen. Damit ist sichergestellt, dass schon eine leere Position auf jeden Fall eine eine gültige Norm eingestellt hat (noch vor dem Durchlaufen des Grundparameter-Dialogs). Damit kann man sofort mit der Eingabe von Lasten beginnen, weil durch die Norm auch die normabhängigen Einwirkungen zur Verfügung stehen (bisher Fehlermeldung).

Dialogtabellen

Spaltenbreite und -höhe von Dialogtabellen werden nun auch im Hinblick auf hochauflösende
Bildschirme unter Windows 10 skaliert. Damit ist auch das Problem von "abgeschnittenen" Tabellen gelöst.

Option Dauerhaftigkeit im Grundparameter-Dialog

Die Einstellung der Dauerhaftigkeit wird jetzt sowohl aus dem Gebäudemodell als auch aus der PLT-Konfigurationsdatei übernommen. Je nach Einstellung wird damit das Einfahrt-Verboten-Schild in den Bemesungseinstellung Gebrauchstauglichkeit vermieden.

Textausgabe von nicht konstanten Flächenlasten

Lastwerte korrigiert

Ausgabeprofil

Der Schriftgrößendialog wurde um 4 Schriftarten erweitert, die bisher fehlten.

Automatische Anpassung der benutzten Einwirkungsgruppen nach einem Normwechsel

Allgemein sind die Einwirkungsgruppen normabhängig.
Da die Einwirkungsgruppen nicht bei allen zur Auswahl stehenden Normen gleich sind, bedarf es nach dem Normwechsel eine Konvertierung (Anpassung) der verwendeten Einwirkungsgruppen der Lastfälle.
Bspw. die Einwirkungsgruppe 14 gibt es bei der ÖNORM EN 1992:2011 nicht.
Bis jetzt war es dem Anwender selbst überlassen die benutzten Einwirkungsgruppen
bei Bedarf anzupassen.
Mit dieser Programmversion erfolgt die Anpassung (Konvertierung) der benutzen Einwirkungsgruppen nach dem Normwechsel automatisch.
Falls infolge Normwechsel bei der Anpassung eine Einwirkungsgruppe zum
Lastfall in eine andere konvertiert wird, so erscheint im Programm
zu dieser Konvertierung eine Meldung mit einem ausführlichen Bericht.

Neue Norm

NTC EN 1992:2018

Erweiterung zur automatischen Hintergrund-Datensicherung

Der Umfang der Daten für die „Notsicherung“ wurde um die Daten der eingestellten Grundwerte zum Erdbeben, sowie mit Daten der Einstellungen zum Ausgabeprofil erweitert.

02/18

Ausgabeformatierung

Die Formatierung der Ausgabe für das Dokument wurde komplett neu gestaltet.

Erdbebenkombination

Die Standard-Erdbebeneinwirkungen aus dem Gebäudemodell werden jetzt nach der Regel 6.2.4.1 (3) der DIN 4149:2005-04 (Berücksichtigung des 30%-igen Anteils der Erdbebeneinwirkung der Querrichtung) behandelt.

Ausgabeprofil

Beim Start aus dem Gebäudemodell lässt sich nun optional das Ausgabeprofil einer gewählten PLT-Position übertragen.

Anpassungen bei interaktiven Funktionalität Spiegeln / Kopieren einer nicht konstanten Flächenlast

Die drei Referenzpunkte für die Lastordinaten der geneigten Ebene der nichtkonstanten Flächenlast werden jetzt, nach dem Durchführen der interaktiven Aktion Spiegeln bzw. Kopieren,
entsprechend der neuen Lage der Lastkontur angepasst.

Modifikation zur Eingabe Wand: Behandlung Wände, die sich schneiden

Überschneidet die Eingabe-Achse der Wand (temporäre Wandachse) die bereits bestehende Wände, so steht die Aktion „Vereinigen Wände“ nur bei gleichem Material der Wände zur Auswahl.
Die Aktion „Vereinigen“ wird beim Materialwechsel, begleitet mit einer Meldung,
zwangsläufig auf die Aktion „nicht vereinigen“ geschaltet, falls die sich überschneidende Wände aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
Die Modifikation sorgt dafür, dass die Aktion „Vereinigen“ bzw. „individuelle Abfrage“ nur im Falle der Gleichheit der Materialien der Wände wählbar ist.

Einstellbare Größe der Lastangriffsmarkierung der Punktlast

Für die grafische Darstellung der Punktlast steht jetzt die optionale Einstellung
der Größe der Lastangriffsmarkierung zur Verfügung. Die Größe der Lastangriffsmarkierung kann absolut oder relativ zur Grafikgröße eingestellt werden. Zugang zu der Option über Haupauswahl: Wand / Einstellung

Bindung an neue Komponente der Materialverwaltung

Ab dieser Programmversion erfolgt der Zugriff auf die Materialdaten zum Stahlbeton
über eine neue zentrale Komponente.

01/18

NEU: Funktionalität der interaktiven Grafik „Hier Ursprung setzen“

Alternativ zum Verschieben des Gebäudes kann jetzt die neue Funktionalität
der interaktiven Grafik „Hier Ursprung setzen“ (Zugriff unter Menu „Werkzeuge“) benutzt werden.

NEU: Funktionalität der interaktiven Grafik „Ausrichten per Kante“

Eine Art des Drehens des Geschosses bzw. des Gebäudes durch einen Klick auf eine grafische Kante bieten die neue Funktionalität der interaktiven Grafik "Ausrichten per Kante".
Im Bezug auf eine gewählte Konturkante bzw. eine Hilfslinie wird der Grundriss so gedreht,
dass diese Kante "automatisch" entweder parallel zu X- oder zu Y-Achse gerichtet wird.
Die "automatische" Ausrichtung des Grundrisses besteht darin, dass eine parallele Ausrichtung nach dem kleinsten Winkel der gewählten Kante zu X- bzw. Y-Achse durchgeführt wird.

Verbesserung: Zur Übergabe der Auflager der Unterzüge ans DLT

Liegt ein Unterzug über einer nicht tragenden Wand (Federsteifigkeit 0), so wird an dieser Stelle bei der Übergabe des Trägers zum DLT kein Auflager gesetzt.

Verbesserung: Beschriftung gedrehter Hilfsraster

Die Beschriftung der Achsen eines gedrehten Hilfsrasters wird jetzt im Bezug auf den Drehwinkel des Hilfsrasters gedreht dargestellt.

Verbesserung: Kontrolle der Federsteifigkeiten von Wänden nach dem ASCII Import

Für Wände mit der Eigenschaft der automatischen Ermittlung der Federsteifigkeit werden
nach dem Import einer ASCII-Datei die Federsteifigkeiten anhand des Wandmaterials
neu gerechnet und mit den eingelesenen Werten verglichen. Im Falle der Abweichung (bspw. infolge der veränderten Materialwerte) werden die neu errechneten Federsteifigkeitswerte zu den Wandeigenschaften eingetragen.

Korrektur: Übernahme der Mindestbetonklasse in Grundparameter der Platte aus der Einstellung zur Dauerhaftigkeit

Werden bei der Einstellung zur Dauerhaftigkeit unterschiedliche Unter- und Oberseite der Platte gewählt, so wird jetzt für Material der Platte die höhere Mindestbetonklasse der beiden Seiten übernommen.

Verbesserung zum Import Allplan ASCII-Datei: Anpassung Daten für Stützen ohne Abmessung

Eine ASCII-Datei, erstellt vom Allplan, beinhaltet keine Daten der Abmessungen der Stahlstütze (Abmessungen mit Null-Werten belegt). Ab dieser Programmversion wird es mittels einer Prüffunktionalität der eingelesenen ASCII-Daten von Allplan wird dafür gesorgt, dass solche Stützen die Standardabmessung von 30x30cm bekommen.

Verbesserung: Ausgabe von Bemessungsmomenten

jetzt auch für die "quasi-ständige" Kombination im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit

Verbesserung: Nachweis von Querkraft mit Torsion bei Unterzügen

Kennzeichnung falls Interaktionsbedingung Querkraft - Torsion nicht erfüllt

Korrektur:

eventuell orthotrope Materialeigenschaft für frei definiertes Material

02/17

Planformat

Zusätzlich zu den DIN-Plangrößen kann jetzt auch eine nutzerdefinierte Plangröße als Planformat eingestellt werden.
Aufteilung der Ausgabe auf mehrere Seiten im Planformat verbessert. Übersicht wird im Planformat mit Plankopf ausgegeben, Einzelseiten werden mit Ausschnitts-Nr . ausgegeben. Bei den Einzelseiten hat nur die lezte Seite einen Plankopf.

Anpassung des gewählter Massstab an den maximal möglichen Masstab im Ausgabeprofil

Ist der gewählte Massstab größer oder gleich dem maximal möglichen Masstab dann findet kein Aufteilung auf mehrere Seiten mehr statt

Erweiterung der Eingabe Wände über einen polygonalen Wandzug

Die Erweiterung bezieht sich auf die Aktion bei der Wandeigenschaften:
Wände, die sich schneiden: Vereinigen / nicht vereinigen
Diese Aktion hatte bis jetzt eine Wirkung für die Wände, die bei dem polygonalen Wandachsenzug darübergeschnitten wurden.
Der polygonale Achsenzug der neuen Eingabe selbst wurde jedoch unabhängig von dieser Aktion
als zusammen hängende Wände behandelt.
Mit dieser Programmerweiterung nimmt die Aktion "Wände Vereinigen / nicht vereinigen"
auch die Wirkung auf den Polygonzug selbst.
So wird bei der Aktion „nicht vereinigen“ der polygonale Wandzug entsprechend in separate Wände verwandelt.

Ergebnis-Schnitte und Isokörbe

Die Mindestlänge ist auf die durchschnittliche Elementgröße korrigiert worden.

Darstellung von nichttragenden Wänden und Brüstungen

Höhenlinien

Bei Wahl des Elementmittelpunkts als Bemessungstelle erfolgte keine Darstellung der Biegemomente.
Die Einstellmöglichkeiten für die untere und obere Schranke wurden korrigiert.

Sichtbarkeit der Lasten

Unter Umständen konnten Lasten unterschiedlicher Lastfälle sichtbar sein.

Dialoge Ausgabeprofil

Eingabe von Schriftgrößen mit Nachkommastellen durchgängig.

Dialoge der Bemessungseinstellungen

Beim Umschalten zwischen Platte und Unterzügen konnten Einstellungen verloren gehen - korrigiert.

Nachweis der Gebrauchstauglichkeit

Ausgleichsrechnung hinsichtlich "deckengleicher" Unterzüge und auskragender Bereiche für die Durchbiegung im Zustand II.

01/17

Verbesserung Verformung Zustand II

Die Ermittlung der Verformungen im Zustand II wurde nochmals verfeinert.

Neu: Schöck Isokorb Vordimensionierung

Es kann eine Linie definiert werden, entlang der entsprechend der dort auftretenden Schnittkräfte ein Schöck Isokorb vorgeschlagen wird.

Neu: Auswahl Holzmaterialien nach Norm DIN EN 1995:2013 erweitern

Die Auswahl der Materialien für Holzstützen ist mit den Holzmaterialien
nach der Materialnorm EN 338:2016 erweitert.

Korrektur

(1) Die Funktionalität "Spiegeln Objekte" unter relativen Koordinaten-Eingabemodus
wurde verbessert.
(2) Die Schaltung unter Haupt-Kontextmenü (rechter Mausklickmenü)
Dickenbereich / Polygon berichtigt.

Diverse Änderungen / Modifikationen

(1) Die Funktionalität Nummerieren (Stütze / Unterzüge / Brüstungen)
ist bei der interaktiven Auswahl der Bauteile mit den Anweisungen in der Infozeile
(unter links an der Statusleiste des Programmrahmens) vervollständigt.
(2) Z-Eingabefeld im Programmrahmen für interaktive gr. Eingabe gesperrt
(da die Z-Eingabe bei interaktiven grafischen Eingabe einer Geschossebene keine Bedeutung trägt).

Neue Funktionalität der interaktiven grafischen Eingabe

(1) Die interaktive grafische Eingabe ist für die
Eingabe
der regelmäßigen N-eckigen Konture erweitert.
Mittels der Funktionalität eines neuen grafischen Trackers lässt sich jetzt
über Eingabe von Mittel- und Eckpunkts bzw. Seitenmitte des N-Ecks
eine regelmäßige N-eckige Kontur anzulegen.
Die neue Eingabe steht für alle Arten von Konturobjekte zur Verfügung:
Plattenkontur, Aussparung, Dickenbereich, Bewehrungsbereich, Bettungsbereich, Tragrichtungsbereich, Flächenlast, Temperaturlast, Hilfskonstruktion, Zwangsgeometrie.
(2) Die interaktive grafische Eingabe von Rechteckkontur wurde mit einer
zusätzliche Eingabe-Variante der recheckigen Kontur über Mittelpunkt des Rechtecks erweitert.
Diese Eingabe ist für alle Arten der Konturobjekte aktiviert.

02/16

Eurocodes

Neue Normen bzw. Normerweiterungen implementiert:
- DIN EN 1992-1-1/NA:2015-12
- NA to BS EN 1992-1-1/A2:2015-07
- EN 1992-1-1:2004/A1:2014

Ausgabe/Ausgabeprofil - Dokument

Die Ausgabe unterschiedlicher Papierformate mit Hilfe des Grafikdruckers wir ersetzt durch die Auswahl eines Planformats. Grafiken eines gewählten Planformats werden jetzt zusammen mit Grafiken im Standardformat in das Dokument übernommen. Für die Grafiken im Planformat lassen sich Planköpfe vereinbaren (über FCC - Extras - Layout - Plankopf), die sich auch projektspezifisch ablegen lassen (als Projekteigenschaft).

Berechnung Zustand II

In der Umgebung von Auflagern konnte es vorkommen, dass zu ungünstige Durchbiegungen ermittelt wurden. - korrigiert

Schriftgröße für Höhenlinien

Die Schriftgröße der Werte und der Legende sind jetzt über das Ausgabeprofil einstellbar.

Teilsicherheitswerte Material

In der Übersicht der Lastfälle werden die verwendeten Teilsicherheitsbeiwerte angegeben.

01/16

Darstellung der Auflagerreaktionen

Die Darstellung bei Wänden wurde korrigiert und überarbeitet.

FE-Netz

Die Abfrage, ob ein Netz erzeugt werden soll, entfällt.

Ausgabeprofil

Das Einlesen von gesicherten Einstellungen ist verbessert worden.

Behandlung von gespeicherten Ergebnissen

Beim Öffnen von Positionen mit vorhandenen Ergebnissen kann jetzt gewählt werden, ob die Ergebnisse wiederhergestellt oder eventuell ganz gelöscht werden sollen. Alle Einstellungen können über "Optionen" - "Einstellungen - PLT" - "Ergebnisse" wieder rückgägnig gemacht werden.

02/15

Korrektur

Auswahl der Festigkeitsklasse vom Beton ist für DIN EN 1992:2013 nach nochmaligem Aufruf wieder sichtbar.
Optimierung Wände bei Datenübergabe nach Allplan: Verteilung im Pfeiler, Aufteilung von Wandpfeiler, verschachtelte Wände bereinigen.

01/15

Eurocodes

Es wurde DIN EN 1992:2013 implementiert. Außerdem ist jetzt der britische Stahlbeton-Eurocode BS EN 1992:2009 verfügbar.

Berechnung Zustand II

Bei der Berechnung im Zustand II wird jetzt die Steifigkeit der Unterzüge unter Berücksichtigung der vorhandenen Bewehrung ermittelt.
Standard für Kriechen und Schwinden ist jetzt auf "Werte berechnen" voreingestellt.

02/14B

Schriftgröße im Ausgabe-Raster

Manuell eingestellte Schriftgrößen am Bildschirm wurden nach Änderung der Zellengröße wieder auf die Voreinstellung zurückgesetzt. - korrigiert.

Ausgabe-Profil für Unterzüge

Unter Umständen war der Maßstab für einzelne Unterzüge Null. - korrigert

Ausgabe-Profil "Überlagerungen"

Bei nachträglichen Ändern des FE-Netzes oder Änderungen an den Lasten wurde die Auswahl der Überlagerungen zurückgesetzt. - korrigiert

Plattengelenke

Gelenke waren in der Systemausgabe über das Ausgabe-Profil nicht sichtbar. - korrigiert

Höhenlinien

Ergebnissse als Höhenlinien konnten für nicht-lineare Berechnungen nicht über das Ausgabe-Profil ausgegeben werden. - korrigiert

02/14A

Querkraft-Bemessung

Bei Decken dünner als 20 cm wurde an Stellen, an denen Schubbewehrung erforderlich ist, keine Bemessung durchgeführt, sondern ein "*" ausgegeben. - korrigiert

02/14

Plattengelenke

Ab dieser Version stehen im Programm unterschiedliche Gelenkvariationen (Momentengelenk, Querkraftgelenk und komplette Fuge) zur Verfügung.

Ergebnisse mit Höhenlinien

Die Höhenlinien lassen sich jetzt wahlweise direkt beschriften und/oder mit der Legende ausgeben.

Ausgabeprofil

Die Übersichtlichkeit wurde wesentlich verbessert. Zusätzlich lassen sich jetzt wahlweise die Ergebnisse zusammen mit Hilfsgeometrie oder Dxf-Folie ausgeben. Die neue Möglichkeit "Minimal-Profil" erstellt ein elementares Ausgabeprofil, welches dann den Erfordernissen einfach angepasst werden kann.

01/14

Durchbiegungsberechnung im Zustand II

Die numerische Berechnung wurde wesentlich verfeinert, um die bei Plattentragwerken mit beliebigen Feldern
teilweise sehr komplexen Lager-, Rand- und Übergangsbedingungen besser berücksichtigen zu können.

Globale Bewehrung

Eine globale Bewehrung lässt sich jetzt im Dialog der Biegebemessung eingeben und kann dort jetzt auch einheitlich für alle Nachweise aktiviert werden (Voreinstellungen sind eingeschaltet und 2,57 cm2/m).

Grafik-Drucker

Die im Ausgabeprofil für die Ausgabe auf einen Grafik-Drucker ausgewählten Abbildungen lassen sich jetzt getrennt ausgeben (Ausgabe - Nur grafik-Drucker).

02/13

Erweiterte Speicherverwaltung zur Berechnung größerer Systeme

32-Bit-Programme haben Zugriff auf einen virtuellen Adressraum in der Größe von maximal 2 GB. Durch die tatsächliche Belegung des Speichers steht in der Praxis oft weit weniger Raum zur Verfügung. Mit der Speicherverwaltung in der hiermit erweiterten Fassung berechnet das Programm in der Regel maximal 50.000 Elemente bei etwa 4 Lastfällen oder etwa 20.000 Elemente bei 30 Lastfällen. Gegenüber der bisherigen Speicherverwaltung entspricht dies einer Steigerung um den Faktor 4 bis 5.
Hinweis: Für die neue Speicherverwaltung musste das Datenformat der Ergebnisdateien geändert werden. Mit der jetzt vorliegenden Programmversion erzeugte Dateien können mit allen bisherigen Versionen aus diesem Grund nicht mehr genutzt werden (keine Rückwärtskompatibilität). Bisher vorhandene Dateien können mit der neuen Programmversion selbstverständlich gelesen werden.

01/13C

Ausgabeprofil - Höhenlinien

Durchbiegung Zustand II war nicht auswählbar. - korrigiert

01/13B

Bemessungseinstellungen zur Gebrauchstauglichkeit

Die Auswahl "Globale Bewehrung" ging im Eingabedialog verloren (nicht jedoch in der Bemessung!). - korrigiert

Bewehrungsbereiche

Bewehrungsbereiche werden in den Ergebnisabbildungen nicht mehr dargestellt.

Ergebnisse für Unterzüge und Schnitte

Die Maßstabsermittlung für die Abbildungen wurde - besonders im Hinblick auf das FDD Frilo.Document.Designer - verbessert.

Meldungen zu Lasten nicht auf der Platte

Besonders bei Positionen, die aus dem Programm Gebäudemodell übernommen wurden, kann diese Meldung wiederholt vorkommen. Mit dem neuen Knopf "Abbrechen" können diese Meldungen unterdrückt werden.

Ausgabeprofil

Seit Version 01/2013 wurden Einstellungen teilweise nicht mehr gespeichert. - korrigiert

01/13A

Erdbeben

Die Teilsicherheitsbeiwerte nach ÖNORM B 1998-1:2006-07 Abschnitt 4.5.1.3 werden berücksichtigt.

01/13

Durchbiegungsberechnung im Zustand II

Zusätzlich zur Verformungsberechnung im Zustand I mit 1,0-fachen Lasten und Bruttobetonquerschnitten lassen sich jetzt die Verformungen im Zustand II berechnen. Die Berechnung erfolgt nach EN 1992-1-1 7.4.3 unter der quasi-ständigen Lastkombination und den gemittelten Steifigkeiten mit dem Verteilungsbeiwert (Zeta-Verfahren).
Voraussetzung: In den "Grundparametern" muss die Dauerhaftigkeit aktiviert sein, damit die quasi-ständige Kombination ermittelt wird.
Der Einfluss von Kriechen und Schwinden wird über den Kriechbeiwert und das Schwindmaß berücksichtigt (Bemessung: Einstellungen - Gebrauchstauglichkeit).
Wahlweise wird von der erforderlichen oder einer global vorgegebenen Bewehrung ausgegangen. Eventuell vorhandene Bewehrungsbereiche werden automatisch berücksichtigt.

Systemausgabe

Das Programm bietet jetzt die Möglichkeit, optional das FE-Netz, eine eventuelle Hilfskonstruktion oder Zwangsgeometrie auszugeben.

02/12D

Nachweis der Rissbreiten im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit

Wird beim Nachweis der Rissbreiten vorgegeben, die Längsbewehrung so zu erhöhen,
dass die zulässigen Rissbreiten eingehalten werden (Voreinstellung),
konnte es bei der Lastfallüberlagerung vorkommen, dass die dazu erforderlichen Erhöhungen
nich korrekt ermittelt werden (seit Version 01/2012). - korrigiert

02/12

Neue Normen

- EN 1992-1-1:2004/AC:2010 (ohne nationalen Anhang)
- PN-EN 1992-1-1:2008/NA:2010
- ÖNorm B 1992-1-1:2011-12-01

01/12

Neue Sicherung der Daten der Hilfsfolienverwaltung

Die Daten der Hilfsfolienverwaltung werden zusammen mit der Position im Projekt abgespeichert.
Auf diese Weise gesicherte Daten der Hilfsfolienverwaltung werden beim Kopieren, Importieren oder Versenden der Position mitgenommen.

Neue Ablage der Ergebnisse

Die Ablage des erzeugten FE-Netzes sowie der Ergebnisse ist jetzt in die Datenverwaltung mittels Datenbank integriert. Damit stehen diese Daten auch beim Kopieren, Importieren oder Versenden einer Position zur Verfügung. Ergebnisse einer Position, die auf einem Rechner ermittelt wurden, müssen z.B. bei Übertrag der Position auf einen anderen Rechner nicht neu berechnet werden.
Hinweis: Die Ablage der Ergebnisse nach der bisherigen Weise ist nach wie vor möglich.

Formatierung der Ausgabe

Die Textausgaben wurden im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten des FDD Frilo.Document.Designer erweitert.

Projektübergreifende Sicherung von Bemessungseinstellungen

Alle ausgewählten Einstellungen lassen sich jetzt sichern (aus dem Menü "Ergebnisse" - "Norm und Einstellungen sichern"), so dass sie bei jedem Beginn einer neuen Position als Voreinstellung zur Verfügung stehen.
Hinweis: Alle Bemessungseinstellungen werden nach wie vor mit der Position gespeichert.

Ausgabeprofil

Die Steuermöglichkeiten wurden verfeinert und gleichzeitig die Übersichtlichkeit verbessert. Unter der Abteilung "Sichern / Lesen" (bisher "Sichern") lassen sich eingestellte Profile in eigenen Dateien sichern und wieder einlesen.

Korrektur: "Deckengleiche" Unterzüge

Sogenannte deckengleiche Unterzüge verursachten beim Import der Ergebnisse in Allplan einen Fehler.
Hinweis: Deckengleiche Unterzüge werden in der FE-Berechnung nicht gesondert berücksichtig, da in die Berechnung lediglich die Betonquerschnitte eingehen, nicht jedoch eine besondere Bewehrungsanordnung.

Kurze Unter-/Überzüge

Für kurze Unter-/Überzüge, für die weniger als drei Elemente zur Verfügung standen, konnten bisher keine Belastungsergebnisse ermittelt werden. Jetzt sind mindestens zwei Elemente ausreichend, um Ergebnisse zu erhalten.

Tabellarische Ausgabe der Ergebnisse für Unter-/Überzüge

Die Ergebnisse für die charakteristische Überlagerung werden jetzt in einer gesonderten Form besonders platzsparend ausgegeben.

Nicht-Lineare Berechnungen

Für Systeme mit Zugfeder-Ausfall können jetzt beliebige Lastfälle zu frei definierbaren Berechnungen zusammengefasst werden. Je nach den beteiligten Einwirkungen werden für jede Berechnung separat alle erforderlichen Bemessungssituationen berechnet. Sich gegenseitig ausschließende Einwirkungen lassen sich z.B. in unterschiedlichen Berechnungen erfassen. Im Anschluss an die nicht-linearen Berechnungen werden die maßgebenden Ergebnisse aus allen Berechnungen ermittelt. Zusätzlich wird für die Schnittgrößen, Auflagerreaktionen und Verformungen immer auch eine "charakteristische" Berechnung ohne Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerte durchgeführt.

01/11E

Korrektur: Ausgabeprofil

Unter bestimmten Umständen wurden die Einstellungen nicht vollständig gespeichert.

FE-Netz Erzeugen

Der Algorithmus wurde im Hinblick auf die Berücksichtigung von Wänden, Unterzügen und Zwangslinien verbessert.

Korrektur: Gebrauchstauglichkeit

Die Werte der Grenzdurchmesser der "maßgebenden" Überlagerung konnten im Ergebnisraster unter Umständen zu groß angezeigt werden.

01/11D

Unterzugsergebnisse für die "Maßgebende" Überlagerung

Hierzu wurden keine Ergebnisse für die Belastung ausgegeben.

Verfügbarer Arbeitsspeicher

Die Ermittlung des verfügbaren Arbeitsspeichers wurde an die Erfordernisse von Windows 7 64-bit angepasst.

Elastische Bettung + Wände ohne vertikale Festhaltung

Knoten, die sowohl elastisch gebettet als auch an Wände ohne vertikale Festhaltung angeschlossen sind, wurden in der Summe der resultierenden Bettungskraft ignoriert.

01/11B

Korrektur: Unterzüge

In der Ergebnisdarstellung konnte es vorkommen, dass für einzelne Unterzüge keine Ergebnisse angezeigt wurden.

01/11A

Korrektur: Unterzüge

Unterzüge, die gänzlich außerhalb einer Decke liegen jedoch mit Anfangs- und Endpunkt den Deckenrand berühren, führten bei der Berechnung zu einem Programmabsturz.

01/11

Ergebnisse im Ausgabe-Raster

Mit dem neuen Symbol "Bemessungspunkte anzeigen" in der Symbolleiste der Ergebnisse lassen sich jetzt die Bemessungspunkte (das sind je nach Einstellung entweder die Elementseitenmittelpunkte, die Elementeckpunkte oder die Elementmittelpunkte) anzeigen.

Wird dazu in der oberen Symbolleiste das Symbol "Werte anzeigen" gedrückt (wie bei den Höhenlinien), lassen sich am Mauszeiger zu jedem Punkt die zugehörigen Werte als sog. Tool Tips angezeigen.

Ergebnisse als Höhenlinien

Wird in der Symbolleiste das Symbol "Werte anzeigen" gedrückt, lässt sich am Mauszeiger zu jeder Höhenlinie der zugehörige Wert als sog. Tool Tip angezeigen.

Neue Norm

UNI EN 1992-1-1/NTC:2008

02/10B

Beschreibung des Materials

Die fehlenden Texte für drei Materialeigenschaften in der Ausgabe wurden ergänzt.

02/10A

Numerische oder tabellarische Ausgabe der Unterzugsergebnisse

Bei der numerischen oder tabellarischen Ausgabe der Ergebnissen von Unter- oder Überzügen konnte nicht zwischen Lastfällen und Überlagerungen unterschieden werden. Dies führte teilweise zu einer erheblichen Anzahl von unerwünschten Seiten in der Ausgabe. Ins Ausgabeprofil wurde deshalb eine zusätzliche Spalte aufgenommen.

Alte Norm DIN 1045 (7.88)

- Im Ausgabeprofil ließen sich die Bemessungsergebnisse nicht auswählen; korrigiert.
- Für die Überlagerung wurde die Schubbemessung der Platte übersprungen. Als als maximal erforderliche Schubbewehrung wurde eine riesige Zahl ausgegeben; korrigiert.

02/10

Ergebnisdarstellung mit Höhenlinien

Die Höhenlinien sind jetzt konfigurierbar: unterer und oberer Wert und Anzahl der Unterteilung.
Die Unterscheidbarkeit der Linien durch unterschiedliche Stricharten ist wesentlich verbessert worden.

Export der Daten nach Allplan

Stützen werden jetzt an Allplan übergeben.

Berechnung mit Zugfeder-Ausfall

Bei der Berechnung mehrerer Einzel-Lastfälle ohne "Überlagerung" konnte es zu einem Programmabsturz kommen.

Ausgabeprofil

Die Ergebnisse der charakteristischen Überlagerung können jetzt unabhängig von den anderen Überlagerungen gewählt werden (zusätzliche Spalte in fast allen Tabellen).
Um Ergebnisse der charakterischen Überlagerung auszugeben, muss im Ausgabeprofil unter der Rubrik "Überlagerungen" in der Zeile "Charakteristisch" ein Häkchen gesetzt werden und bei den gewünschten Ergebnissen in der Spalte "Charakteristisch" ebenfalls.

Die Breite der Spalten wurden an die neuen Schriftarten unter Windows Vista und Windows 7 angepasst.

01/10

Materialspezifische grafische Darstellung der Bauteile

Ab dieser Programmversion erfolgt die Darstellung der Wände mit der farbigen Füllung
von Wandflächen. Dabei sind die farbige Füllung und die Farben der grafischen Elemente
des Bauteils (Wandkontur, Wandachse, Beschriftung) materialspezifisch ausgelegt.
Dieses Prinzip der materialspezifischen Darstellung ist auch auf folgende
Bauteile angewendet: Stützen, Unterzüge/Überzüge, Brüstungen.
Die Einstellungen der Farben für die materialspezifische Darstellung der Bauteile
sind über "Optionen --> Farben --> Farbeinstellung Grafik" verfügbar.

Erweiterung der interaktiven grafischen Eingabe

1. Folgende Werkzeug-Funktionalitäten sind erweitert bzw. modifiziert worden:
- eine neue Einstellung zu der modifizierten Funktionalität "Spiegeln"
(Werkzeuge -> Spiegeln Einstellungen) bewirkt, dass die Quellobjekte
beim Durchführen der Operation erhalten bleiben oder gelöscht werden.
- Neue Funktionalität "Spiegeln Geschoss" (Werkzeuge -> Spiegeln Geschoss) implementiert.
- Die Funktionalität "Geschoss verschieben" ist modifiziert, so, dass die ganze grafische
Darstellung des Geschosses nach der Eingabe des ersten Bezugspunktes
an die Bewegung des Mauscursors gekoppelt wird.
- Die Funktionalität "Hilfsfolie verschieben" ist Analog der Modifikationen der Funktionalität
"Geschoss verschieben" angepasst.
2. Eine neue Eingabe für gedrehten Hilfsraster steht zur Verfügung.
Die Eingabe des Hilfsrasters erfolgt über folgende Start-Optionen:
- via Referenzpunkt
- via Referenzlinie (Drehwinkel des Hilfsrasters wird über Referenzlinien ermittelt)
Bezogen auf die Start-Optionen ist entsprechende Funktionalität in der Steuerung über
Hauptauswahl, sowie über die Knopfleiste der Hilfskonstruktion, implementiert.
Die Funktionalität "Objekte drehen" ist für die Behandlung des gedrehten Hilfsrasters angepasst.
3. Objektfang zu den Geschoss-Hilfsfolien für die Überschneidungen implementiert.

Einspannmomente an Wänden

Diese Größen lassen sich nun auch pro laufender Meter ausgeben.

Überlagerung

In Erweiterung der bisherigen Überlagerung können jetzt alle Ergebnisse aller jeweils erforderlichen Bemessungssituationen dargestellt und ausgegeben werden.
Zusätzlich wird für die Schnittgrößen, Auflagerreaktionen und Verformungen immer eine "charakteristische" Überlagerung ohne Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerte durchgeführt. Die charakteristische Überlagerung enthält keine Bemessungsergebnisse. In der Hauptauswahl lässt sich über "Bemessung: Einstellungen" - "Überlagerung ..." auswählen, welche Einwirkungen (nicht-ständig, außergewöhnlich und Erdbeben) bei der charakteristischen Überlagerung berücksichtigt werden.
Sind auf Grund der Einwirkungen mehr als eine Bemessungssituation zu untersuchen, z.B. die städig/vorübergehende, und die außergewöhnliche Situation im Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZT) und die quasi-ständige Situation im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZG), dann wird zusätzlich über alle beteiligten Bemessungssituationen eine "maßgebende" Überlagerung erstellt.

02/09

Korrekturen

Wände als Kreisbögen, die eine kreisrunde Aussparung einschließen, haben bei Auflistung der Überlagerungsergebnisse im Text das Programm zum Absturz gebracht.
Seit der 2009-er Version wurde kein Querkraft-Nachweis nach ÖNORM B4700 mehr geführt.
Die Darstellung der Lasten am Bildschirm erfolgt nun ohne Grundriss-Bemaßung.

01/09

Neue Möglichkeiten im Ausgabe-Profil

- Per Mausklick in den Spaltenkopf der Spalten "Max. Maßstab" bzw. "Opt. Maßstab" werden für alle Grafiken der jeweils maximale bzw. optimale Maßstab in den Wahl-Maßstab übernommen.
- Bei Aus- oder Abwahl des Grafikdruckers wird automatisch der maximale und optimale Maßstab entsprechend der Papiergröße neu ermittelt und angezeigt.

Hinweis: Programmerweiterungen stehen in der Regel nur SSV-Kunden oder Kunden mit einer bezahlten Update-Version 2009 kostenlos zur Verfügung. Bezüglich der Freischaltung von ausländischen Normen fragen Sie bitte bei uns nach.

Neue Darstellung der Ergebnisse für Unterzüge und Schnitte

Zusätzlich zu den Ergebnis-Diagrammen in den separaten Fenstern lassen sich die Ergebnisse jetzt auch direkt im Grundriss darstellen, damit die Kurvenverläufe im Zusammenhang des gesamten Systems gesehen und beurteilt werden können. Die Kurvenverläufe lassen sich zur Verbesserung der Lesbarkeit im Grundriss skalieren.
Die Ergebnisse der Schnitte wurden um die Größen des Rissbreiten-Nachweises erweitert.

Globale Bewehrungs- bzw. Bemessungsrichtung

Die Richtung der globalen Bemessungsrichtung ist jetzt frei wählbar. Bisher war die globale Bemessungsrichtung fest in horizontaler Richtung, d.h. in der x-Richtung, vorgegeben.

Bemaßung

In der Darstellung des Systems werden jetzt die wichtigsten Außenabmessungen der Platte bemaßt. Die Bemaßungsrichtung ist frei wählbar.

Rissbreitenermittlung bzw. Ermittlung der Grenz-Durchmesser

Die Methode zur Erhöhung der Längsbewehrung in Fällen, in denen die zulässige Rissbreite überschritten oder der vorgegebene Grenz-Durchmesser unterschritten wurde, wurde verfeinert. Nach der bisherigen Methode konnte es vorkommen, dass die Erhöhung teilweise höher als erforderlich ausfiel.
Falls Bewehrungsbereiche vorhanden waren und die dort vorgegebene Bewehrung größer als die erforderliche Bewehrung aus der Biegebemessung war, wurden die Rissbreiten unter der Annahme der vorgegebenen Bewehrung ermittelt und die vorgegebene Bewehrung gleich der erforderlichen gesetzt. Auf diese Weise konnte es bereichsweise zu etwas unwirtschaflicher Längsbewehrung kommen. Ab dieser Programmversion wird immer von der erforderlichen Bewehrung ausgegangen und diese eventuell so erhöht, dass die zulässige Rissbreite eingehalten wird.

Erdbeben

Für den Nachweis des Grenzzustands der Tragfähigkeit steht jetzt auch die Einwirkungskombination für die Bemessungssituationen infolge Erdbeben zur Verfügung.

EN 1992 1-1

Mit dieser Programmversion steht diese europäische Norm für die Stahlbetonbemessung im Hochbau zur Verfügung. Die Norm kann wahlweise mit den nationalen Anhangdokumenten aus Deutschland, Österreich oder Großbritannien eingesetzt werden.

01/09A

Korrektur

Punktmomente wurden in Version 01/2009 nicht berücksichtigt.

01/09B

Korrektur

Bei der Aufteilung der Linienlasten auf die FE-Elemente konnte es seit Version 01/2009 vorkommen, dass teilweise doppelte Lasten entstanden sind.

01/09C

Korrekturen

Die Maßstäbe der Lastbilder im Ausgabeprofil wurden teilweise falsch ermittelt.
Bei der Ausgabe der Höhenlinien-Bilder für Überlagerungsergebnisse wurden zwei Mal die MAX-Werte ausgegeben, anstatt einmal die MAX- und einmal die MIN-Werte.

01/09D

Korrektur

Ab Version 01/2009 wurden versehentlich auch Wände, die die Platte nur von außen berührten, teilweise als Auflager berücksichtigt.

01/09E

Korrektur

Ab Version 01/2009 konnten bei der Übergabe von Unterzugsergebnissen zur Bemessung an DLT10 eventuell die Ergebnisse verwechselt werden.

01/14C

Hauptmomente

Ausgabe über Profil nicht möglich, korrigiert

Beschriftung der Ergebnisschnitte

Beschriftung war eventuell mehrfach, korrigiert

01/14B

Neue Schnittstelle zum Bemessungsprogramm B6+

Zum Untersuchen der Stützen auf Durchstanzen mit neuem Bemessungsprogramm B6+
steht ab Dieser Programmversion eine neue Schnittstelle zur Verfügung.

01/14A

Unterzüge

Fehler in Ausgabe von Unterzugsergebnissen korrigiert

02/13A

Grafiktitel nur unvollständig angezeigt

Bei mehrzeiligen Grafiktiteln wurde in der Ausgabe nur die erste Zeile dargestellt. Dies ist in dieser Version behoben.

02/12/B

DIN EN 1992-1-1/NA Berichtigung 1:2012-06

jetzt verfügbar

Zugfeder-Ausfall der Bettung

Bei der Berechnung einzelner Bemessungskombinationen konnte die Anzahl ausgefallener Federn nicht korrekt ermittelt werden - korrigiert.

02/12/A

Maßgebende Ergebnisse aus nicht-linearen Berechnungen

Diese Ergebnisse für Unterzüge wurden nicht an das Programm DLT übergeben - korrigiert

Ausgabe Unterzüge

Bei Ausgabe von Unterzügen und tragenden Brüstungen kam es zu Mehrfachausgaben - korrigiert

01/10B

Bewehrung der "Maßgeblichen" Überlagerung

Wurde für die Bemessung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit die Option gewählt, die Längsbewehrung eventuell so zu erhöhen, dass die zulässigen Größen eingehalten werden, wurde bei der maßgebenden Überlagerung doch nur die maßgebende Bewehrung aus der Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit angezeigt.

01/10A

Korrektur

Wird beim Nachweis der Rissbreiten vorgegeben, die Längsbewehrung so zu erhöhen, dass die zulässigen Rissbreiten eingehalten werden (Voreinstellung), konnte es an einigen Stellen vorkommen, dass mit der anfänglich angesetzten Längsbewehrung überhaupt keine Ermittlung einer Rissbreite möglich war. In diesem Fall wurde der Nachweis sofort abgebrochen.

02/09E

Änderung

Die bevorzugte Bemessungsnorm kann jetzt über das Menü "Ergebnisse" - "Norm sichern" projektübergreifend gesichert werden.

Korrektur

Die Prüfung der Programmlizens wurde korrigiert.

02/09D

Korrektur

Die Lastpunkte eines Lastfalls konnten über das Ausgabeprofil nicht ausgeben werden.

02/09C

Korrektur

Bei Wänden mit elastischen Federsteifigkeiten entlang eines geschlossenen Vollkreises wurde im Anfags- und Endpunkt die Federsteifigkeit verdoppelt.

02/09B

Korrektur

Bei Vorhandensein von Unterzügen, die vollkommen außerhalb der Platte liegen, kam es bei der Ermittlung von Überlagerungsergebnissen zu einer Fehlermeldung.

02/09A

Änderung

Für die Übergabe der Ergebnisse an Nemetschek Allplan kann jetzt zwischen den Versionen Allplan 2008 und 2009 unterschieden werden. Bisher wurde einfach von Allplan 2009 ausgegangen.