Kurzhistorie

1978 gründeten Jens Friedrich und Norbert Lochner das gleichnamige Unternehmen "Friedrich + Lochner". Im Hausgebrauch und auch bei den Kunden entwickelte sich mit der Zeit der Name "FRILO".

Nach dem Rückzug Norbert Lochners aus dem operativen Geschäft führte Jens Friedrich das Unternehmen weiter. Er legte die Weichen für eine sichere Zukunft, und so wurde FRILO 1999 schließlich als eigenständige Marke in die Nemetschek Group integriert.

Die Nemetschek Group ist Vorreiter für die digitale Transformation in der AEC-Industrie. Als weltweit einzige Unternehmensgruppe deckt Nemetschek mit ihren Softwarelösungen den kompletten Lebenszyklus von Bau- und Infrastrukturprojekten ab und führt ihre Kunden in die Zukunft der Digitalisierung. Mit dem Übergang zum Konzern wurde seiner Zeit ein idealer Nährboden geliefert, um FRILO.Software an die Erfordernisse einer sich schnell und beständig ändernden Technologie anzupassen.

2002 übernahm Hans Stegmüller die Geschäftsführung. Eine neu strukturierte Qualitätssicherung entstand, die Abteilung „Hotline“ wurde erweitert und der Service für die Kunden weiter verbessert.

Mit Einführung der Europäischen Normen nahm auch die Internationalisierung von FRILO Fahrt auf. Das bedeutet, Anwender der FRILO.Software können problemlos für verschiedene Länder arbeiten und planen.

Seit Dezember 2018 ist Markus Gallenberger neuer Geschäftsführer der FRILO Software GmbH und baut das Unternehmen weiter aus. Derzeit zählt das #teamfrilo rund 50 Kollegen und Kolleginnen.

FRILO ist heute mit mehr als 60% Marktanteil im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und steht für:

Innovative Lösungen für Statik und Tragwerksplanung