SCIA, FRILO und DC-Software schmieden strategische Engineering Alliance Europa

Der erste Auftritt der Engineering Alliance auf der digitalBAU 2022 in Köln.

Hasselt/Stuttgart, 25. Mai 2022 – Mit SCIA, FRILO und DC-Software schließen sich drei führende europäische Anbieter von Softwarelösungen für Statik und Tragwerksplanung in der Engineering Alliance Europa zusammen. Die strategische Kooperation untermauert die Philosophie der Nemetschek Group, die digitale Transformation in der AEC/O-Industrie als Vorreiter zu prägen.

Ziel der neu geformten Engineering Alliance ist es, Tragwerksplanern und Bauingenieuren ein umfassendes Gesamtpaket an statischen Darstellungs- und Berechnungsmöglichkeiten zu bieten, das auf dem Markt seinesgleichen sucht. Die drei etablierten Marken bleiben bestehen, arbeiten allerdings in den Bereichen Softwareentwicklung, Service und Produktmanagement zukünftig eng zusammen, um potenzielle Synergien optimal zu nutzen und die digitale Transformation voranzutreiben.

Die Speziallösungen der drei Softwareanbieter ergänzen sich hervorragend. Während Anwender mit SCIA Engineer komplexe 3D-Modelle übersichtlich darstellen und berechnen können, überzeugen FRILO und DC-Software mit einfachen, zeiteffizienten statischen Bauteil-Berechnungen im Hoch- und Grundbau. „Kombiniert eingesetzt decken die Lösungen, die wir in der Engineering Alliance anbieten, bereits heute einen Großteil der praktischen Anwendungsfälle unserer Kunden ab und bieten ihnen maximale Flexibilität im Arbeitsablauf“, sagt Markus Gallenberger, der die drei Marken seit April 2022 als Geschäftsführer leitet. Gallenberger ist mit über 20 Jahren Erfahrung in der Informationstechnologie die perfekte Besetzung für diese Position.

"Langfristig profitieren unsere Kunden nicht nur von einem enormen Lösungsportfolio, sondern auch von der Möglichkeit, Daten automatisiert und verlustfrei auszutauschen."

Markus Gallenberger, CEO von FRILO, SCIA und DC-Software

Die Engineering Alliance plant, die Interoperabilität zwischen den beteiligten Softwaresystemen mittel- und langfristig zu maximieren. Bestehende Schnittstellen sollen ausgebaut und neue, nutzbringende Übergabemöglichkeiten geschaffen werden. „Die digitale Transformation der Baubranche lässt sich nur über Kooperationen bewerkstelligen“, betont Gallenberger. „Wir freuen uns, dass wir mit der Engineering Alliance nun Kräfte bündeln konnten, um unsere starke Position im Markt weiter auszubauen. Langfristig profitieren unsere Kunden nicht nur von einem enormen Lösungsportfolio, sondern auch von der Möglichkeit, Daten automatisiert und verlustfrei auszutauschen.“

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