Rissbreitennachweis

B11

Mit dem Programm B11 kann der Nachweis der Begrenzung der Rissbreite unter Lastbeanspruchung (Normalkraft und Moment) für Rechteck- und Plattenbalkenquerschnitte geführt werden. Dabei lässt sich auch die Mindestbewehrung unter Berücksichtigung der geforderten zulässigen Rissbreiten für frühen und späten Zwang ermitteln. Mit den Modulen Bodenplatte und Wand auf Fundament erfolgt die Berechnung der erforderlichen Bewehrung für Zwangskräfte aus Hydratation unter Berücksichtigung der Längenausdehnung.

Enthalten in folgenden Paketen: 

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Material
  • Beton der Festigkeitsklasse C12/15 – C100/115
  • Leichtbeton der Festigkeitsklasse LC 12/13 – LC80/88
  • Betonstahl der Güte B500A, B500B und BSt 420 S(A) für deutschen NA (entsprechende Güten nach allen angebotenen Normausschüssen)
Systeme
  • Rechteckquerschnitt (min As und Lastbeanspruchung)
  • Plattenbalken (min As und Lastbeanspruchung)
  • Bodenplatte (Zwang infolge Hydratation)
  • Wand auf Fundament (Zwang infolge Hydratation)
  • Detaillierte Eingabe der Expositionsklassen und der daraus resultierenden Dauerhaftigkeitsanforderungen (Mindestbetonklasse, Betondeckung und zulässige Rissbreite).
  • Im erweiterten Dialog für Beton können das Betonalter, die Temperaturdehnzahl und ein Beiwert für die Ermittlung des E-Modules eingegeben werden.
Gebrauchstauglichkeit

Der Rissbreitennachweis unter Lastbeanspruchung erfolgt auf Basis der Rissformel Gl. 7.8. Dabei kann die erforderliche Bewehrung zur Einhaltung der zulässigen Rissbreite, der Grenzdurchmesser oder die Rissbreite ermittelt werden.

Die Berechnung der Mindestbewehrung erfolgt auch auf Grundlage der Rissformel Gl. 7.8, entsprechend 7.3.2 wird die zur Einhaltung der zulässigen Rissbreite erforderliche Bewehrung unter Rissschnittkräften ermittelt.

Die Zwangskräfte im Modul Bodenplatte werden unter Berücksichtigung einer Beteiligung des Baugrundes entsprechend DAfStb Heft 466 berechnet. Der obere Grenzwert ist die Bodenreibung.

Die Zwangskräfte infolge Hydratation von Wänden auf bereits vorher betonierten Fundamenten werden nach Lohmeyer, Ebeling: “Weiße Wannen einfach und sicher“ ermittelt.

Dateiformate
  • PDF
  • Word
  • Drucker
Ausgabe
  • Über die Optionen des Ausgabeprofils lässt sich der gewünschte Ausgabeumfang definieren.
  • In der Grafikansicht sind Querschnitt, Bewehrung und Dehnungszustand des eingestellten Nachweises darstellbar.
Importmöglichkeiten
  • ASCII-Datei
Exportmöglichkeiten
  • ASCII-Datei
  • FRILO XML
Stahlbetonbau
  • DIN EN 1992
  • ÖNORM EN 1992
  • BS EN 1992
  • PN EN 1992
  • NEN EN 1992
  • NBN EN 1992
  • CSN EN 1992
  • EN 1992
  • DIN 1045-1