Kellerwand

BWA+

Das Programm BWA+ bemisst Kellerwände aus Stahlbeton, die sowohl am Kopf durch Vertikallast und Momente als auch auf einer Seite durch Erddruck belastet sein können. Für das Fundament wird der vereinfachte Sohldrucknachweis nach DIN 1054 erbracht sowie eine Biege- und Schubbemessung vorgenommen. Die Kellerwand wird als senkrecht stehender Stab betrachtet, der oben gelenkig oder eingespannt gelagert ist und unten in zwei gebettete Stäbe eingespannt ist, die das Fundament simulieren.

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Material
  • Stahlbeton mit wählbaren Wandreibungswinkeln
  • separate Wahl der Materialgüte für Fundament, Wand und Decke
Systeme
  • beliebige Geometrie und Lage der Wand
  • Art der Lagerung (gelenkig, teilweise oder voll eingespannt) und Steifigkeit zwischen Wand und Decke
  • Geometrie und Bettung des Fundaments

 

Boden:

  • frei wählbare Bodenparameter
  • beliebige Anzahl an Bodenschichten
  • Sohldruckwiderstand nach Erfahrungswerten aus DIN 1054 oder direkte Vorgabe

 

Gelände:

  • horizontal, kontinuierlich ansteigend oder gebrochene Böschung
  • Höhe der Erdanschüttung für Erddruckberechnung

 

Grundwasser:

Auf der Erddruckseite und der Kellerseite können optional unterschiedliche Grundwasserstände angesetzt werden. Die Einwirkungen aus dem differentiellen Wasserdruck und Auftrieb werden daraus automatisch abgeleitet.

Belastung
  • beliebige Geländelasten in Form von Flächen-, Streifen-, Block- und Linienlasten
  • vertikale Einzellasten und Einzelmomente auf dem Wandkopf sowie Zusatzlasten als Einzellasten auf der Fundamentkante
  • freie Zuordnung der Lasten zu einer Einwirkungsart nach EC0 sowie zu Zusammengehörigkeits- und Alternativgruppen
Erddruck
  • Erdruhedruck, aktiver oder beliebiger erhöht aktiver Erddruckansatz
  • wahlweise mit Mindest- oder Verdichtungserddruck
  • optionaler Verdichtungs- und Mindesterddruck
Stahlbetonbemessung Wand und Fundament
  • Vorgabe von Betondeckung, Bewehrungslage und Mindestdurchmesser
  • Dauerhaftigkeitsnachweis über Expositionsklassen
  • Berücksichtigung einer Mindestbewehrungsmenge
  • optional abweichende Bemessungsoptionen für Wand und Fundament
  • optionaler Schubnachweis als Platte und Bemessung im Anschnitt
Geotechnische Nachweise
  • vereinfachter Nachweis mit Sohldruckwiderständen (benutzerdefiniert oder mit Tabellen aus DIN 1054)
Dateiformate
  • PDF
  • Word
  • Drucker
Ausgabe
  • Übersicht über maßgebende Lastfallkombinationen
  • tabellarische Ausgabe der gewählten Erddruck- und Wasserdruckverläufe
  • geotechnische Nachweise im GZT vereinfacht mit Sohldruckwiderstand
  • maßgebender Sohldruckverlauf für die Bemessung der Sporne und des Fundaments
  • tabellarischer Schnittgrößenverlauf in der Wand
  • Nachweis auf Biegung und Querkraft im GZT mit Ausgabe der erforderlichen Bewehrung für Wand und Fundament
  • Stabilitätsnachweis der Wand
Übergabemöglichkeiten
  • Stabwerk RSX
Grundbau
  • DIN EN 1997
  • DIN 1054
  • ÖNORM EN 1997
Stahlbetonbau
  • EN 1992
  • DIN EN 1992
  • ÖNORM EN 1992
  • PN EN 1992
  • BS EN 1992
  • NTC EN 1992
  • DIN 1045-1
  • ÖNORM B 4700

Hilfsmittel